Illegaler Besitz und Handel mit Impfstoffen durch einen privaten Kinderarzt in Zusammenarbeit mit einer privaten Apotheke


Der illegale Besitz und Handel mit Impfstoffen durch einen privaten Kinderarzt in Zusammenarbeit mit einer privaten Apotheke in Thessaloniki wurde vom Dienst der Nationalen Transparenzbehörde aufgedeckt.

Laut der EAD-Mitteilung führten Inspektoren des Regionaldienstes der Nationalen Transparenzbehörde nach einer anonymen Beschwerde im Zeitraum Juni 2020 bis Mai 2022 eine Inspektion in einer privaten Kinderarztpraxis in Zentralmakedonien durch, um die Rechtmäßigkeit zu überprüfen des Handels, der Managementpraktiken und der Verabreichung von pädiatrischen Impfstoffen.

Bei der durchgeführten Kontrolle wurden in der Kinderarztpraxis 60 Packungen Kinderimpfstoffe gefunden, die er bis zu 8 Monate zuvor verschrieben hatte, bei denen entgegen § 3 Abs. 2b der Nr. GY 24a/22-2-2012 YA (Staatsanzeiger B΄ 545/2012). Auf diese Weise soll der Kinderarzt laut der Mitteilung angeblich „die Nachverfolgung der verwendeten Impfstoffchargen verändert haben und das den Rezepten beigefügte Echtheitsband nicht dem verwendeten Impfstoff entsprochen haben, eine Tatsache, die für die öffentliche Gesundheit von entscheidender Bedeutung ist, z von Nebenwirkungen oder Rückruf von Chargen“.

Wie die Transparenzbehörde feststellte, „ergriff der Kinderarzt Maßnahmen, um den beruflichen Wettbewerb zu verzerren, indem er in seiner Praxis einen illegalen Vorrat an Kinderimpfstoffen zum Zweck der Versorgung seiner Patienten unter Verstoß gegen Absatz 2 von Artikel 21 hielt , des Gesetzes 3418/2005 (Ärztlicher Ethikkodex), während bei der anschließenden Untersuchung das Verschreibungs- und Ausführungsprofil des Kinderarztes im Zeitraum August 2019 – Juni 2020 analysiert wurde und festgestellt wurde, dass insbesondere Impfstoffverordnungen fast vollständig ausgeführt wurden universell in einer Apotheke”.

Nach Angaben des Dienstes der Nationalen Transparenzbehörde „wurde aus den Aussagen von Eltern von Kindern sowie anderen Beteiligten sowie dem Vergleich der Impfdaten mit der Analyse der Ausführungszeit der Verschreibung festgestellt, dass eine ungerechtfertigte Verzögerung vorlag die elektronische Ausführung der spezifischen Rezepte durch die private Apotheke, gemäß Verstoß gegen Artikel 4, Abs. 4 des PD 121/2008″.

Nach der Vor-Ort-Begehung durch die EAD-Inspektoren heißt es in der Bekanntmachung: „Bei der Kinderarztpraxis wird sowohl die selektive Ausführung der Rezepte in der konkreten Apotheke, als auch die ungerechtfertigte Verzögerung bei der Ausführung der Rezepte seitens der Apotheke, eingestellt“, wobei angemerkt wird, dass „während der Prüfung auch festgestellt wurde, dass in der Vergangenheit im Jahr 2017 eine zweite gezielte Verschreibung von Impfstoffen durch den Kinderarzt an eine andere Apotheke, deren Betrieb jedoch Anfang 2018 eingestellt wurde“.

Der Prüfbericht des EAD wurde an die Ärztekammer von Thessaloniki und die Pharmazeutische Vereinigung von Thessaloniki weitergeleitet, um die disziplinarische Kontrolle des Kinderarztes bzw. des Apothekers durchzuführen, sowie an die EOF und die EOPYY zur Prüfung die Möglichkeit weiterer Maßnahmen im Rahmen der geltenden Bestimmungen.


Source: Zougla.gr by www.zougla.gr.

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