Ihre Füße schmerzen und kribbeln? – Es kann durch Diabetes verursacht werden

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Typ-2-Diabetes bleibt oft lange im Verborgenen und wird erst durch schwere Komplikationen sichtbar. Es gibt jedoch Symptome, die auf eine Störung hinweisen können, daher lohnt es sich, diesen viel Aufmerksamkeit zu schenken. Was sind das für Beschwerden, Dr. Aufgelistet von Marietta Porochnavecz, Diabetologin im Diabetes Center.

Was verursacht Nervenschäden und diabetischen Fuß bei Diabetes?

Diabetes ist ein Zustand, der sich latent entwickelt und oft passiert, dass wenn ein Patient zu einem Spezialisten geht, der Diabetes bereits schwere Schäden angerichtet hat. Ein anhaltend hoher Blutzuckerspiegel kann unter anderem oft zu schweren Nervenschäden führen und schärft durch diese Komplikation oft das Bewusstsein für das Vorliegen von Diabetes.

Dieser Zustand schädigt einerseits den Stoffwechsel der Nerven und zerstört andererseits die Blutgefäße, die die Nervenfasern versorgen, wodurch deren Blutversorgung und damit der Zugang zu Sauerstoff verringert wird. Da sich Typ-2-Diabetes latent entwickelt, weisen Taubheits- und Taubheitsgefühle in den Extremitäten häufig auf eine Erkrankung hin, die bereits auf eine etablierte Nervenschädigung hinweist. Bei Diabetes betrifft diese Nervenschädigung oft den Fuß und verursacht einen diabetischen Fuß.

Was sind die Zeichen?

  • Taubheit, Gefühlsverlust

Eines der häufigsten Symptome ist ein Taubheitsgefühl in den Beinen, wodurch es scheint, als würden Sie Ihre eigenen Gliedmaßen nicht spüren. Es kann auch zu Kribbeln und Brennen kommen, und viele Menschen berichten, dass sie Handschuhe / Socken tragen.

Es bezieht sich auf Nervenschäden, wenn die Person manchmal einen elektrischen Schlag verspürt, und tatsächlich kann sie oder er unfreiwillig Gegenstände fallen lassen, die er oder sie in seiner oder ihrer Hand hält. Natürlich kann dies auch bei gesunden Menschen vorkommen, aber wenn es regelmäßiger wird, kann es auf ein Problem hinweisen.

  • Er verliert das Gleichgewicht

Gefühlsverlust und Taubheitsgefühl verursachen oft Gangunsicherheit und Gleichgewichtsstörungen, da Muskelschwäche auch den Bereich um den Knöchel betreffen kann. Wenn Sie dies häufig erleben, lohnt es sich, Ihren Blutzuckerspiegel mit einem Bluttest zu überprüfen und Ihren Fuß in Richtung eines diabetischen Fußes zu untersuchen, sagt Dr. Marietta Porochnavecz ist Diabetologin im Diabetes Center.

  • Seltsam geformter Fuß, Hammerzehe

Beeinträchtigte neuronale Funktionen haben einen großen Einfluss auf den Gang, und dies kann sicherlich die Form des Fußes beeinflussen, da sich der Schwerpunkt an anderer Stelle ansammeln kann. Aus diesem Grund kann es beim Patienten zu ungewöhnlichen Veränderungen im Fußgewölbe kommen. Eine der häufigsten Fehlstellungen ist die Hammerzehe, wenn eine der Zehen (außer der großen Zehe) deformiert ist.

Wenn jemand Nervenschäden hat, können plötzlich unerklärliche Wunden und Blasen an den Füßen auftreten. Dies liegt oft daran, dass die Schmerzen der Person so stark reduziert sind, dass sie ihre Verletzung nicht bemerkt. Dies kann einerseits sehr gefährlich sein, da Diabetiker eine schlechtere Wundheilung und ein erhöhtes Infektions- und Ulzerationsrisiko haben, andererseits können sie leicht schwere Verletzungen (z. B. Verbrühungen, Verbrennungen) erleiden.

Obwohl das Problem dazu führen kann, dass sich der Patient weniger heiß/kalt fühlt, kann er auch übermäßig empfindlich auf extremere Temperaturen reagieren. Zum Beispiel fühlt sich eine warme Tasse Tee heiß an und es ist fast schmerzhaft, eine kältere Hand zu berühren. Außerdem kann es sein, dass Ihnen ohne besonderen Grund heiß/kalt an den Gliedmaßen ist.

Passen Sie Ihren Blutzucker an, um weitere Probleme zu vermeiden

Wenn bei Ihnen eines der oben genannten Symptome auftritt, ist es wichtig, dass Sie einen Blutzuckertest durchführen lassen, um festzustellen, ob Sie Diabetes haben. Um eine Verschlechterung des diabetischen Fußes, Nervenschäden und andere schwerwiegende Komplikationen von Diabetes zu vermeiden, ist es wichtig, dass Ihr Blutzuckerspiegel richtig eingestellt ist, da das Problem sonst sogar zu Geschwüren, dauerhafter Immobilität und Amputation führen kann.

Das Ausmaß der Schädigung wird durch einen Facharzt mit speziellen Tests überprüft, regelmäßige Tests und eine personalisierte Therapie empfohlen, die neben der Blutzuckereinstellung auch andere Medikamente einschließt. Bei Diabetikerfüßen kann dies ergänzt werden durch das Tragen spezieller Einlagen, die richtige Fußpflege, eventuell mit Hilfe eines Chirurgen – und anderer Fachleute, Honigwundbehandlung und Stoßwellentherapie.

Diabetes Zentrum


Source: Patika Magazin Online by www.patikamagazin.hu.

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