Hohe Inflation trifft Reiche in Deutschland härter

Das Economics Research Institute stellte fest, dass die hohe Inflation im Land reiche Haushalte stärker trifft als arme Haushalte.

Die Ergebnisse der Studie „Verteilte Auswirkungen aktuell hoher Inflationsraten“ des Wirtschaftsforschungsinstituts (IFO), einer der bedeutendsten Wirtschafts- und Denkfabriken Deutschlands, sind erschienen.

In der Untersuchung wurde festgestellt, dass der Preis für den Einkaufswagen eines Haushalts mit einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 5.000 Euro im Oktober gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent gestiegen ist.

In der Studie, die feststellte, dass der Anstieg bei Haushalten mit einem monatlichen Einkommen unter 1.300 Euro um 4 Prozent pro Jahr betrage, wurde daran erinnert, dass die durchschnittliche Inflationsrate im Land mit 4,5 Prozent im Oktober das Niveau seit Ende 1993 erreicht habe.

Nach der Berechnung des ifo lag die Inflationsrate im Oktober bei 4,4 Prozent für Haushalte mit einem Nettoeinkommen zwischen 1.300 und 1.700 Euro und bei 4,6 Prozent für Einkommensklassen von 1.700 bis 5.000 Euro.

In der Studie wurde folgendes festgestellt:

„Im Vergleich zu 2019 müssen die ärmsten Haushalte jetzt 19 Euro mehr für Einkaufswagen und die reichsten Haushalte 111 Euro mehr pro Monat ausgeben, da die Preise in den Jahren vor der Corona-Krise stärker steigen als der Durchschnitt. Hohe Inflationsraten haben wirtschaftliche Folgen, zumal sie die Verbraucher unerwartet treffen. „Dadurch (hohe Inflation) sinkt die Kaufkraft der Verbraucher. Denn ihre Einkommen steigen nicht im gleichen Maße wie die Lebenshaltungskosten. Arme Haushalte sind gezwungen, ihren Konsum weiter einzuschränken.“

Timo Wollmershauser, Direktor für Forschung und Konjunkturprognosen bei ifo, sagte in seiner Einschätzung, dass der Unterschied der Inflationsraten zwischen reichen und armen Haushalten von der Zusammensetzung des Warenkorbs abhängt. den Satz benutzt.


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Source: bigpara- GÜNDEM by bigpara.hurriyet.com.tr.

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