Google würde Entwicklern, die mit Kotlin arbeiten, das Leben erleichtern

Ein neues Tool kann Entwicklern, die mit Kotlin arbeiten, die Arbeit erleichtern: Google angekündigt die Alpha-Version von Kotlins Symbolverarbeitungslösung, kurz KSP genannt. Das Tool wurde speziell entwickelt, um federgewichtete Compiler-Plugins aus Kotlin zu erstellen. Laut einem verwandten Google-Blogbeitrag bietet das Produkt Funktionen, die denen ähneln, die bereits aus dem Kotlin Annotation Processing Tool (KAPT) bekannt sind. Der Hauptunterschied besteht darin, dass es doppelt so schnell wie KAPT arbeitet und direkten Zugriff auf die Compilerfunktionen von Kotlin bietet.

Laut Google besteht die am meisten geäußerte Anfrage von Entwicklern darin, langsame Build-Prozesse zu beschleunigen. Kotlins Situation ist hier noch schwieriger, da es kein natives Annotation-Verarbeitungssystem gibt und es über dieses KAPT immer noch auf eine Java-Verarbeitungslösung angewiesen ist. KSP hingegen bietet eine benutzerfreundliche API, die Parsing-Aufgaben ausführt, die in direktem Zusammenhang mit Kotlin-Code stehen, und die Entwicklung erheblich beschleunigt.

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Auf lange Sicht hofft Google, dass KSP, das immer noch seine Flügel versucht, das derzeit verwendete KAPT vollständig ersetzen kann. Die Alpha-Version des Tools, die speziell für plattformübergreifende Anforderungen entwickelt wurde, kann jetzt mit Kotlin-Versionen 1.4.30 und höher sowie mit Code und Dokumentation für die Open Source-Lösung getestet werden Verfügbar auf GitHub.

Die neue Lösung könnte eine große Erleichterung für diejenigen sein, die mit Kotlin arbeiten – das mittlerweile zur primären Entwicklungssprache für Android als ZDNet weist auch darauf hin 60 Prozent der professionellen Android-Entwickler verwenden es jetzt.


Source: HWSW Informatikai Hírmagazin by www.hwsw.hu.

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