Gallup der Woche: Hatten Sie oder eine Ihnen nahestehende Person eine Essstörung?


Essstörungen sind bei jungen Menschen nicht nur häufig, sondern auch potenziell schwerwiegende psychische Probleme. Krankheit erhöht die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Todes viele Male.

Doch obwohl die akute Phase sehr stark sein kann, geht die Essstörung zum Glück an vielen vorbei, sagt Helsingin Sanomat in der Geschichte.

Manche Menschen mit einer Essstörung sind jedoch deutlich symptomatischer und halten länger durch. Sie sind der „wirklich harte Kern“ des Spektrums der Essstörungen, beschreibt die Psychologin Anna Keski-Rahkonen Von der Universität Helsinki.

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„Sie sind ein klinisches Mysterium, solange ich seit 20 Jahren in der Branche tätig bin. Sie sind unsere schwierigsten Patienten“, sagt er.

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Aus dem harten Kern der Patienten werden laut Keski-Rahkonen insbesondere zwei Gruppen gebildet.

Erstens werden bei manchen Menschen Behandlung und Genesung durch ein traumatisches Ereignis behindert. Ihre Körpergrenzen wurden durch Berührungen oder Kommentare verletzt oder sie haben sexuelle Gewalt erlebt.

Die eigentlichen „klinischen Mysterien“ sind Menschen, die neben einer Essstörung neuropsychiatrische Symptome haben.

Häufige neuropsychiatrische Entwicklungsstörungen sind Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und Autismus-Spektrum-Störungen. Autismus-Spektrum-Störungen wie Asperger sind weit verbreitete Entwicklungsstörungen, die in der frühen Kindheit beginnen.

Gewichtsverlust Anorexia nervosa Betroffene weisen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung eine außergewöhnliche Anzahl von Merkmalen des Autismus-Spektrums und der ADHS auf.

Anorexie ist eine Binge-Eating-Störung Bulimie zusammen mit der bekanntesten Essstörung. Am besten untersucht ist, wie die Symptome von Anorexie und Autismus-Spektrum bei bestimmten Menschen gleichzeitig auftreten.

Etwa 10 bis 30 Prozent der weiblichen Patienten mit Anorexie erfüllen die Kriterien für eine Diagnose des Autismus-Spektrums und wurden in Studien gefunden, die aktiv die Überschneidung von Störungen untersuchten.

Anorexie und Autismus-Spektrum-Störungen haben oft ähnliche Symptome. Denken und Verhalten sind unflexibel, soziale Situationen sind schwierig und das Erkennen von Emotionen ist schwierig.

„Fast jeder mit Magersucht hat als Kind ein starres Verhalten gehabt. Es hat immer existiert und wird es wahrscheinlich auch nach der Genesung geben “, sagt Dozent für psychiatrische Epidemiologie bei Jugendlichen an der Universität Helsinki Anu Raevuori.

Auch soziale Beziehungen können schon vor dem Einsetzen der Magersucht zu Schwierigkeiten geführt haben.

Raevuori und seine Kollegen haben gerade zwei Übersichtsartikel über das gemeinsame Auftreten verfasst, von denen einer in Kürze veröffentlicht wird. Aktuelle Meinung in der Psychiatrie, ein anderer auf Finnisch In Duodecim.

In Bulimie hingegen Highlights. Beide zeichnen sich durch impulsives Verhalten aus.

Adhd kann jedoch gleichzeitig mit allen Essstörungen auftreten.

Fachkräfte für psychische Gesundheit sind gerade dabei herauszufinden, worum es bei der Verbindung zwischen Essstörungen und neuropsychiatrischen Störungen geht.

„Bei der Behandlung von Essstörungen wurde lange angenommen, dass die Erhöhung der Flexibilität enorm wichtig ist. Aber wenn es starke Merkmale des Autismus-Spektrums gibt, sollte es kompromittiert werden. Es widerspricht so sehr ihrem Wesen “, sagt Raevuori.

Medizin und Psychologie seien seit langem von der Tradition der Objektivität geprägt, betont Keski-Rahkonen. Der Fokus lag auf der Suche nach neurobiologischen Erklärungsmodellen.

Jetzt ändert sich die Perspektive: Auch in der Behandlung lohnt es sich, Erfahrungswissen zu nutzen und zu fragen, wer sich selbst hilft.


Source: Tiede by www.tiede.fi.

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