FTX beantragt Zahlungsaufschub, CEO tritt zurück (Update)

Die Kryptobörse FTX hat die Zahlung aufgeschoben für … beworben haben, eine Vorstufe der Insolvenz. Auch CEO Sam Bankman-Fried verlässt das Unternehmen.

John J Ray III wurde zum CEO der Gruppe ernannt. Bankman-Fried wird bei einem geordneten Übergang behilflich sein, berichtet Reuters.

Etwa 130 weitere verbundene Unternehmen – darunter FTX US und Alameda Research – haben ebenfalls einen Aufschub beantragt. Die bahamische Tochtergesellschaft der Börse, FTX Digital Markets, und ihre US-Optionsplattform LedgerX, neben FTX Australia und FTX Express Pay, sind nicht Teil des Verfahrens.

Die Märkte reagieren heftig: Investoren lassen sofort Aktien der Kryptobörse Coinbase fallen, ebenso die von MicroStrategy, die 130.000 Bitcoins in ihrer Bilanz hat. Riot Blockchain und Marathon Digital, beides Krypto-Miner, werden ebenfalls getroffen. Die beiden größten Kryptowährungen, Bitcoin (BTC) und Ether (ETH), fielen beide um etwa 6 Prozent.

Gestern schien es nicht gut zu laufen. Die Securities Commission of the Bahamas (SCB) hat am Donnerstag die Vermögenswerte von FTX Digital Markets freigegeben gefroren. Die Registrierung der angeschlagenen Krypto-Börse wurde widerrufen oder zumindest ausgesetzt.

In einer Erklärung verweist die Regulierungsbehörde auf “öffentliche Äußerungen, die darauf hindeuten, dass Kundenvermögen misshandelt wurden”.

Der Widerruf bedeutet, dass ohne die schriftliche Genehmigung der Behörden keine FTX-Vermögenswerte, Kundenvermögenswerte oder anderweitig übertragen werden können.

Die FTX-Site gibt auch an, dass bestehende Benutzer aufgrund einer Vereinbarung mit Tron bestimmte Kryptos immer noch auf andere Wallets übertragen können. Neukunden sind nicht mehr willkommen.

FTX hat seinen Hauptsitz auf den Bahamas und FTX Digital Markets ist die bahamische Tochtergesellschaft der Kryptobörse.

Da FTX auch in den USA tätig ist, hat der Vorsitzende des Financial Services Committee (FCS) des Repräsentantenhauses auf Verbraucherschutz gedrängt.

Unter diesen Umständen ist es undenkbar, dass FTX einen Investor findet. Das angeschlagene Unternehmen benötigt dringend 9,4 Milliarden Dollar.

Auch die Kreditplattform BlockFi ist nun (zum zweiten Mal) in Schwierigkeiten geraten. Neue Aufnahmen werden vorübergehend angehalten. Im vergangenen Sommer einigten sich BlockFi und FTX US, der US-Arm von FTX, auf einen Kredit in Höhe von 400 Millionen Dollar, der es der Krypto-Kreditplattform ermöglichen würde, zu überleben.


Source: Nieuws – Emerce by www.emerce.nl.

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