Frohe und besinnliche Weihnachten an alle Menschen guten Willens!

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Bei dieser Gelegenheit will Sveti Lovreč, eine Stadt, die bereits 1030 als Ort an der Kreuzung erwähnt wurde, auch in diesem Jahr ein Treffpunkt sein. Es möchte ein Ort werden, an dem sich Himmel und Erde treffen, ein Ort, der das Ereignis, das die Menschheitsgeschichte vor 2000 Jahren verändert hat, ins Bewusstsein bringt. Sankt Laurentius möchte zum sechsten Mal während der Weihnachtsferien Bethlehem werden, eine Stadt, in der Himmel und Erde eins wurden, eine Stadt, in der Jesus – der Sohn Gottes – geboren wurde.

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Die Texte der Evangelisten Matthäus und Lukas bezeugen das Geheimnis, die Bescheidenheit und die Einfachheit dieses wunderbaren Ereignisses.

Vor zweitausend Jahren machte sich ein armes Ehepaar auf eine lange Reise von Nazareth nach Bethlehem, weil der römische Kaiser Augustus befohlen wurde, alle Einwohner des damaligen Reiches aufzulisten. Marys Frau befand sich in einer Hochschwangerschaft, und als sie in Bethlehem ankam, war es Zeit für die Geburt. In einem fremden Land, unter Fremden, suchte Joseph unermüdlich nach einem Ort, an dem seine Geliebte in Frieden gebären konnte. Keiner der Bethlehems wollte sich jedoch mit ihnen befassen. Da er niemanden fand, der sie aufnehmen konnte, beschloss Joseph, die Stadt zu verlassen, wo Hirten die Nacht bei den Schafen verbrachten, und fand eine leere Scheune, in der Jesus geboren wurde. Da Mary keine Wiege hatte, legte sie ihr Neugeborenes in die Krippe.

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Die einzigen, die die Einzigartigkeit dieser Nacht erkannten, waren die Hirten. Sie beobachteten jede Nacht den Himmel und es fiel ihnen leicht, einen neuen Stern zu bemerken, der in einem besonderen Glanz über der Scheune leuchtete. Auf Ermutigung der Engel und das Lied, das auf den Weiden von Bethlehem erklang “Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden, Friede den Menschen guten Willens!”, eilten die Hirten herbei, um zu sehen, was in ihrer Gegend geschehen war. Diese armen Leute brachten Maria und Joseph ihre geheimen Gaben. Sie erkannten sich in ihrer gegenseitigen Armut.

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Aus dem Osten kamen drei Weise, die dem Stern folgten, in Bethlehem an, um sich zu verbeugen und dem neugeborenen König Geschenke zu machen. Als König Herodes von Israel sah, wie die Weisen in Bethlehem ein Neugeborenes anbeten, machte sich sein Schicksal Sorgen.

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Die Einwohner von Sveti Lovreč wollen diese neu erzählte Geschichte der Öffentlichkeit präsentieren. Heute Abend wurden wir hier von der Familie Bethlehem, Hirten, Königen, Engeln und Wachen begrüßt. In der eigens für diesen Anlass errichteten Scheune, in der Nähe der Kirche St. Martin, wurde ein Neugeborenes in die Krippe gelegt, mit dem Maria und Josef wachsam waren. Hirten mit Schafen, Ziegen und Eseln zogen durch die Straßen von “Bethlehem”. Auch andere Haustiere waren zu sehen: Hühner, Hühner, Kaninchen, Hasen, Esel und Pferde. Die Kinder hatten die Möglichkeit, auf Eseln und Pferden zu reiten oder in einem Bauernwagen voller Heu zu fahren.

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Anderen Bewohnern gelang es, die anwesenden Gäste zu überraschen, als sie durch die Straßen dieser mittelalterlichen Stadt gingen und ihnen ihr Können im antiken Handwerk zeigten. Die Gäste hatten die Möglichkeit, alte Handwerker wie Schuhmacher, Bäcker, Zimmerleute, Steinmetze, Schmiede, Küfer, Spinner, Fischer und Müller kennenzulernen.

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Während die Weisen des Königs – Melchior, Gaspar und Balthasar auf Kamelen als Geschenk an den neugeborenen Jesus aus dem Osten nach Bethlehem kamen, kamen die Könige des Heiligen Laurentius auf Pferden aus dem Süden Istriens, genauer gesagt aus Manjadvorci, und brachten Weihrauch, Gold und Myrrhe vor dem neugeborenen König.

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Das Geheimnis der Schönheit des Familienlebens liegt in Freundlichkeit, gegenseitigem Respekt und Geben. Die Familie von Bethlehem, Maria, Josef und Jesus, mit ihrer Demut und gegenseitigen Hingabe in unseren Herzen, um diesen wahren Wunsch nach Gemeinschaft und Frieden zu wecken, haben in die Herzen aller Menschen dieser Welt gerufen, insbesondere derer, die sich zu Weihnachten selbst und ihren Familien eine Begegnung von Himmel und Erde. in diesem schönen “istrischen Bethlehem”.


Source: Sito&Rešeto by www.sitoireseto.com.

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