Ford experimentiert mit “autonomem” Transit in London


Ford hat in einem Londoner Hafen eine etwas ungewöhnliche Erfahrung gemacht, mit einem „autonomen“ Transit, der die Paketzustellung ermöglicht.

Im Rahmen seines Forschungsprogramms zum autonomen Fahren plant Ford,rund 6 Milliarden Euro in autonome Fahrzeuge investieren in den nächsten zehn Jahren. Seine autonome Fahrtechnologie wurde bereits in den USA getestet, weitere Experimente werden regelmäßig durchgeführt.

Diesmal hat sich der amerikanische Hersteller mit der Firma DP World London Gateway zusammengetan, die einen der 40 km östlich von London an der Themse gelegenen Häfen betreibt, um den Einsatz eines autonomen Nutzfahrzeugs auf Werften zu simulieren. im Rahmen Kurier- und Paketdienste. Das Ziel dieses Experiments ist es, verstehen, wie Benutzer interagieren mit diesem neuen Service eines automatisierten Fahrzeugs.

Ein etwas ungewöhnlicher “autonomer” Ford Transit

Dafür hat Ford einen Transit-Van umgebaut, um die Anwesenheit von . zu simulieren autonome Fahrtechnologien, mit gefälschten Kameras und gefälschten Sensoren an Front, Heck, Seiten und Dach des Fahrzeugs. In Wirklichkeit ist es ein Ford Transit das Allergewöhnlichste, mit einem Fahrer hinter dem Lenkrad, der in einem Autositzkostüm verkleidet ist!

Der Transit hat hinten sichere Schließfächer, die von Firmenmitarbeitern mit Paketen beladen wurden. Dann ging er zur Werksrezeption, wo normalerweise die Kollegen ihre Pakete entgegennehmen: Dieses autonome Fahrzeug hat den Mitarbeitern wertvolle Zeit gespart, die nicht mehr anreisen müssen, um ihre Pakete abzuholen. Jeder der Studienschritte wurde von Forschern verfolgt, die herausfanden, dass sich die Mitarbeiter im Allgemeinen wohl fühlen, wenn sie diesen eigenständigen Lieferwagen für die Postzustellung verwenden.

„Ein scheinbar autonomes Fahrzeug vor Ort zu haben, hat eine echte Begeisterung ausgelöst. Jeder wollte es benutzen. Das Auto zu nehmen, um ein Paket an anderer Stelle auf der Website abzuholen, scheint nicht sehr lang zu sein, aber wenn man die mehreren Fahrten über Wochen, Monate und Jahre bedenkt, kann dies viel Zeit und Geld bedeuten.“, bezeugt bei dieser Gelegenheit Ernst Schulze, Geschäftsführer von DP World in Großbritannien.

Lesen Sie auch:


Source: AutoplusAutoplus by www.autoplus.fr.

*The article has been translated based on the content of AutoplusAutoplus by www.autoplus.fr. If there is any problem regarding the content, copyright, please leave a report below the article. We will try to process as quickly as possible to protect the rights of the author. Thank you very much!

*We just want readers to access information more quickly and easily with other multilingual content, instead of information only available in a certain language.

*We always respect the copyright of the content of the author and always include the original link of the source article.If the author disagrees, just leave the report below the article, the article will be edited or deleted at the request of the author. Thanks very much! Best regards!