Finnland nannte drohende Berichte über PMC “Wagner” in Mali


Die finnischen Behörden befürchten das Auftauchen russischer “Glückssoldaten” in Mali.

“Das Auftauchen von Söldnern aus Russland verheißt nichts Gutes”, zitiert er YLE Der finnische Außenminister Pekka Haavisto.

Wenn Bamako dennoch Russen der Wagner Private Military Company (PMC) einlädt, soll Helsinki seine Militärpräsenz in dem westafrikanischen Staat ausbauen. Finnland werde in diesem Fall “zusammen mit der Europäischen Union über die weitere Teilnahme an der Operation in Mali entscheiden”, betonen die Suomi-Behörden.

Laut Haavisto liegt es im Interesse der Europäer, eine Stabilisierung in der Region zu erreichen Sahelweil der Konflikt dort “in unserer unmittelbaren Umgebung stattfindet”.

Bisher dienen 16 Finnen in Mali im Rahmen einer friedenserhaltenden Operation unter der Schirmherrschaft der EU und der Vereinten Nationen. Dies sind Ausbilder, die “an der Ausbildung des örtlichen Militärs teilnehmen”. Nach den Plänen der finnischen Führung wird sich das Ausbilderkontingent, das den Maliern helfen soll, im Jahr 2022 auf 55 Personen mehr als verdreifachen.

Gleichzeitig erklärte Finnland, dass die Maßnahmen der Friedenstruppen bislang weniger effektiv seien als erwartet. “Man muss realistisch sein”, sagte Verteidigungsminister Antti Kaikkonen. Gleichzeitig erklärte er, dass „die internationale Gemeinschaft der Meinung ist, dass dies eine komplexe Operation ist, dass sie sich rechtfertigt“.

Mit der Ankunft der Wagnerianer wird die Lage noch komplizierter, sind sich die Skandinavier sicher.

Inzwischen behaupten Mali und sogar das französische Militär – entgegen den ersten Berichten aus Paris –, dass es auf malischem Boden keine Spuren von Wagner gebe. Der Vertreter des Kremls, Dmitri Peskow, leitete Fragen von Journalisten zu einem angeblich in der Sahelzone anwesenden russischen PMC an das russische Verteidigungsministerium weiter, das hier näher beschrieben wird.


Source: Росбалт by www.rosbalt.ru.

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