EU, kein Abkommen zur Regulierung von Apple und Google

Offenbar droht die Kartellreform der Europäischen Union gegen die amerikanischen Tech-Giganten schon vor dem Ausscheiden zu scheitern.

Die Europäische Union arbeitet seit mehreren Jahren an ihren Plänen, Unternehmen wie Apple und Google auf kartellrechtlicher Ebene zu regulieren, und erzielte 2020 einen ersten und breiten Konsens, der auch beinhaltete starke Einschränkungen der Befugnisse von Apple über den App Store und die Akquisition neuer Unternehmen. Andere Regeln betrafen Amazon, Facebook und Google, um eine “fairer Wettbewerb“.

Doch die Financial Times Berichte dass die Rahmenvereinbarung nun fast vollständig ausgelaufen zu sein scheint, mit links und rechts Diskussionen über den Umfang der notwendigen kartellrechtlichen Maßnahmen. Manche meinen, dass die neuen Regeln erst in drei Jahren in Kraft treten werden, wenn Margrethe Vestager, Leiterin der europäischen Wettbewerbs- und Digitalpolitik, ihren Posten verlässt.

Befürworter der Reform befürchten zudem, dass ein zu spät vereinbartes Eingreifen überhaupt nicht greifen wird, nicht zuletzt, weil Big-Tech-Unternehmen mehr Zeit haben, wichtige Wirtschaftszweige zu erobern.

Die Rechnung, die möglicherweise a Auswirkungen auf Apple ist der Digital Markets Act (DMA), der darauf abzielt, die Befugnisse der sogenannten Gatekeeper, die dominante Online-Plattformen wie den App Store betreiben, einzuschränken. Apple behauptet, auf diesem Markt keine beherrschende Stellung einzunehmen, da iOS einen geringeren Anteil als Android hat und die Benutzer wählen können, welche Plattform sie verwenden möchten. Die EU-Kartellaufsichtsbehörden gehen hingegen davon aus, dass der relevante Markt der der iOS-Apps ist, auf dem Apple ein 100-prozentiges Monopol auf Verkauf und Vertrieb hat. Die Technologieriesen müssen möglicherweise auch den Nachweis erbringen, dass die Akquisitionen Vorschläge sind nicht wettbewerbswidrig.

Die größte Meinungsverschiedenheit innerhalb der Europäischen Union betrifft die einzubeziehenden Unternehmenstypen, denn „diejenigen, die diese Regeln nur für größere Unternehmen umsetzen wollen, und diejenigen, die andererseits auch kleinere Unternehmen einbeziehen wollen. Aber auch in anderen Fragen herrscht Uneinigkeit, etwa ob Technologieunternehmen Daten zwischen verschiedenen Diensten (wie Google und YouTube) austauschen dürfen und wie viel Spielraum einzelne EU-Mitglieder haben sollen, um länderspezifische Gesetze zu erlassen. nach Land.

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Source: iPhone Italia by www.iphoneitalia.com.

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