es ist schon ein wenig elektrisch …

Der Plug-in-Hybrid E-Tech wurde erstmals im T-Modell auf den Markt gebracht und ist seit kurzem auch für die klassische Mégane-Limousine erhältlich. 160 PS, 50 km elektrische Autonomie und ein geringer Verbrauch verleihen ihm einen doppelten Hut: Er ist sowohl der stärkste als auch der tugendhafteste der Familie. Wir sehen auch einen Vorgeschmack auf den zukünftigen 100 % Elektro-Kompakt, entdeckt auf der letzten Münchner Automobilausstellung … Leicht gesagt, auch wenn beide E-Tech gestempelt sind.

Die Zwangselektrifizierung erfolgt nicht nur rein elektrisch. Rationeller und langfristig viel rentabler als ein 100 % batteriebetriebenes Auto (in allen Bereichen, auch ökologisch), Der Hybrid in all seinen Formen setzt sich in der Landschaft fest und nähert sich sogar dem Absatz konventioneller Wärmekraftmaschinen an (manchmal übertrifft). Eher bei höheren Modellen und im Allgemeinen mit einem Wappen mit Wappen. Vor allem bei Plug-in (oder PHEV für enge Freunde): Die Technik ist teuer, und die Mehrkosten, die durch diese komplexen Gaswerke verursacht werden, sind für einen schicken schwedischen Kombi oder einen deutschen Plüsch-SUV weniger schmerzhaft als für einen massentauglichen Kompaktwagen. zwangsläufig stärker betroffen. Kaum, dass der Volkswagen Golf 8, der Seat Leon und neuerdings auch der neue Peugeot 308 den Plug-in-Hybrid quasi „der breiten Öffentlichkeit“ vorschlagen. Und der Mégane, seit dem Einzug der E-Tech-Mechanik im letzten Jahr auf den Kombi (siehe unseren Test) und jetzt auf der kompakten 5-Türer-Karosserie angeboten.

160 Pferde … unter Beruhigungsmitteln

Damit ist der Mégane E-Tech Hybrid neben dem bald auslaufenden RS der stärkste im aktuellen Katalog. Von dort bis zum Thema Sport sind wir noch weit davon entfernt. Und selbst wenn die von Renault für das Originalgetriebe verwendete Technologie von der F1 (einem automatischen kupplungslosen Getriebe) inspiriert ist, kommt keine Frage von Funkenbildung. Eigentlich so wenig wie möglich: Zur Erinnerung: Der thermische Teil wird von a 4 1,6-l-Saugzylinder mit 91 PS. Ihm sind zwei Elektromotoren zugeordnet: ein 66 PS starker Hauptmotor, der für die elektrische Traktion verantwortlich ist und das Benzinaggregat unterstützt, und ein kleiner Sekundärmotor mit 34 PS, der als Anlasser und Synchronisierer für das Getriebe fungiert. Eine mechanische Kuriosität, die sich auf jeden Fall bewährt hat.

Im Einsatz wie beim Kombi profitieren wir von einem sehr reibungslosen Betrieb mit einer bemerkenswerten Fließfähigkeit der Übergänge von einer Energie zur anderen. Es sind nur wenige Ruckbewegungen des Getriebes bei niedriger Geschwindigkeit zu spüren. Nichts Verbotenes, aber das Gefühl ist manchmal beunruhigend: Bestimmte Passagen sind mit Geschwindigkeit oder Wiederbelebungen korreliert. Nicht genug, um die allgemeine Zustimmung auf hoher Ebene zu beeinträchtigen und die eher feines Management des Hybrids, solange ein Gussrohr gehalten wird, vorzugsweise in einem gemäßigten Tempo.

TEST - Renault Mégane E-Tech Hybrid (2021): Es ist schon ein wenig elektrisch ...
Trotz des Übergewichts von 200 kg bleiben guter Komfort und gutes Verhalten erhalten. Kein Sport, aber sanftes Gehen erforderlich. Es gibt ungefähr 45 km elektrische Autonomie, bevor die 4 Zylinder aufgeweckt werden.

Gut zu wissen: Rechnen Sie mit dem Kauf und Wiederverkauf.

Dank der Auto-Turbo-Bewertung Ihres Renault Mégane, der Alternative zur Argus-Bewertung, können Sie den Wiederverkaufswert oder den Eintauschwert Ihres Fahrzeugs ermitteln.

Es ist besser, diese Kavallerie zu schonen, jedoch relativ großzügig. Stark ist das Paar dank der Elektrik, den entsprechenden Relaunches, aber die Typisierung des Motors, auch im Sportmodus (hier völlig unpassend), privilegiert die Sparsamkeit. An der Beschleunigung gibt es nichts Schillerndes: 9,4 s von 0 auf 100 km/h. Ausreichend, mehr nicht. Ein Megane 1.3 TCe 140 PS leistet das Gleiche für weniger … Kein sportlicher Lack wie bei einem Golf oder einem Audi A3 PHEV. Hier liegt das Thema woanders: im Kofferraum eher, wo der Akku von 10,4 kWh (9,8 kWh sinnvoll) untergebracht ist.

Dies autorisiert a 50 km Aktionsradius auf einer gemischten Strecke laut technischem Merkblatt. Durch die Beschränkung auf die Innenstadt soll die Autonomie sogar auf 65 km steigen! Optimistisch, aber das Ergebnis in der Praxis ist trotzdem schmeichelhaft: Wir haben abgedeckt etwas mehr als 40 km kostenpflichtig, abwechselnd Stadtverkehr und Schnellstraße.

TEST - Renault Mégane E-Tech Hybrid (2021): Es ist schon ein wenig elektrisch ...
Der Innenraum ist identisch mit jedem Mégane. Die Fahrmodusanzeige und die EV-Taste sind hybridspezifisch.

Eher effektiv daher … vorausgesetzt, wie immer, nicht mit konstanter Geschwindigkeit auf der Autobahn zu verweilen. Über 120 km/h sinkt die Autonomie sichtbar. Leere Batterie, gute Überraschung, die Beobachtung bleibt die gleiche wie beim Kombi: Der Renault-Hybrid schneidet in Bezug auf Erholung und Ladungserhaltung gut ab (einer der Vorteile seines atypischen Getriebes besteht gerade darin, Verluste zu reduzieren). So können wir leere Batterien aufrüsten, ohne dass der Verbrauch in die Höhe schnellen muss. Wir haben durchschnittlich 5,5 l/100 km ohne Beladung notiert … und 2,2 l beim Spielen, unter Einhaltung der optimalen Nutzung eines PHEV: 250 km rein elektrisch die Woche, 200 km Hybrid am Wochenende. Auch hier ist es besser, die langen Autobahnetappen zu meiden, um den Appetit nicht zu steigern. Der kleine Tank (39 l, oder 11 l weniger als ein Benziner Mégane) bestraft ohnehin die Autonomie. und rät davon ab, das Sechseck stundenlang zu bereisen.

Welche Einschränkungen?

Am Steuer sind rund 200 kg Übergewicht (inklusive 105 kg Akku) kaum zu spüren, solange man das Gedrängel vermeidet. Die so manipulierte Mégane profitiert von a spezifische Mehrlenker-Hinterachse (so viel um Platz für den Akku zu schaffen als auch die Massenverteilung besser einzudämmen) und behält eine gute Agilität. Bei einem guten Tempo sind die Karosseriebewegungen jedoch ein wenig zu präsent, insbesondere beim Pumpen … nichts, was den Komfort auf gutem Niveau stört, der eine der Hauptqualitäten des Mégane bleibt, unabhängig vom Motor. Vom Verhalten her ist die Transplantation also erfolgreich.

TEST - Renault Mégane E-Tech Hybrid (2021): Es ist schon ein wenig elektrisch ...
Hauptauswirkung der Hybridisierung: Die Batterie verurteilt den doppelten Kofferraumboden, der auf 308 l sinkt.

Bei den praktischen Aspekten fallen die Ergebnisse gemischter aus. Der Akku ragt weitgehend unter den Kofferraumboden, ohne Doppelboden. Sein Fassungsvermögen sinkt auf 308 l, fast 130 l gehen verloren. Und keine Nische zum Verstauen für die Ladekabel, die herumliegen … Wenn dieser Abfall bei einem Kombi logischerweise weniger auffällt (für 1.000 € mehr behält der Megane Kombi E-Tech eine interessante Ladekapazität), ist dies nicht der Fall. ist an Bord eines Kompaktwagens mit viel bescheideneren Abmessungen nicht dasselbe.

Das andere, vielleicht wichtigste Hindernis ist leider absehbar: seine stolzen Preise, die bei 38.000 € beginnen (Begrenzter Zugang Finish). Wie zuvor erwähnt, ein Mégane 1.3 TCe 140 PS (bei sehr guter Leistung/Kraftstoffverbrauch) verlangt seine hervorragenden Dienste für 9.900 € weniger (erhältlich ab Oberstufe Intens, € 29.700). Und wir sollten nicht mit den lächerlichen 1.000 Euro Staatsprämie rechnen, um die Rechnung zu erleichtern. Für Privatpersonen ist das finanzielle Interesse hier begrenzt, es sei denn, es wird eine langfristige Rentabilität berücksichtigt, indem die Aufladung so weit wie möglich genutzt wird. Auf der anderen Seite finden Profis dort ihr Konto aufgrund der attraktiven Besteuerung von PHEV-Hybriden (Befreiung von TVS).

TEST - Renault Mégane E-Tech Hybrid (2021): Es ist schon ein wenig elektrisch ...
Einziges Erkennungszeichen von außen: die rechte Seitenladeklappe. An einer Haushaltssteckdose bleiben ca. 5 Stunden, um die 9,8 kWh (Nettokapazität) der Batterie (10,4 kWh brutto) aufzuladen.

Technische Daten Renault Mégane E-Tech Hybrid PHEV (2021)

Technisches Datenblatt Renault Mégane E-Tech Hybrid-PHEV
Getestetes Modell: Renault Mégane E-Tech PHEV
Abmessungen L xlxh 4.359 / 1.814 / 1.447 m²
Radstand 2.671 m²
Mindestvolumen des Kofferraums 308 l
Leergewicht 1.530 kg
Hubraum 4 Zylinder Benzin, atmosphärisch – 1.598 cm3 + 2 Elektromotoren (66 + 34 PS)
Kombinierte Leistung 160 PS bei 5.600 U/min
Maximales Drehmoment 144 Nm (thermisch) + 205 Nm + 50 Nm (Elektromotoren)
0 bis 100 km/h 9,4 s
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h
Batterie / Autonomie 10,4 kWh / 50 km (WLTP kombiniert)
Angemeldeter Verbrauch – C02 (WLTP) 1,3 l / 100 km – 28 g / km
Bonus 2021 1.000 €
Preise ab 38.000 € (getestetes Modell: 39.600 €)

Source: Turbo.fr – L'info en continu by www.turbo.fr.

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