Es gibt immer mehr Berufskrankheiten, die mit Burnout und “Ruhestand” verbunden sind.

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In den letzten Jahren haben immer mehr Berufskrankheiten im Zusammenhang mit Burnout zugenommen. In verschiedenen Studien weisen Mitarbeiter häufig auf geistige Erschöpfung, Angst und Angst am Arbeitsplatz hin, auch an abgelegenen Standorten.

In Lettland wurde Burnout als Berufskrankheit erst in den letzten vier Jahren diagnostiziert. Wurde im Jahr 2018 nur bei fünf Personen ein beruflicher Burnout festgestellt, waren es nach Angaben der Landesarbeitsinspektion im vergangenen Jahr bereits 48 solcher Fälle.

Anfällig für psycho-emotionales Burnout sind vor allem Vertreter des Gesundheits- und Sozialwesens, des Bildungswesens, der Verkehrswirtschaft und der öffentlichen Verwaltung.

In diesem Jahr befragte die Arbeitsinspektion mehr als 7.000 Mitarbeiter staatlicher und kommunaler Dienststellen zu Remote-Arbeit und den Auswirkungen auf die Gesundheit. Etwa 14% der Befragten gaben an, psychische Erschöpfung zu haben, und 10% empfinden Angst und Angst bei der Arbeit.

Wenn Stress zu Burnout wird, erlebt der Mitarbeiter Angst, Schlaflosigkeit oder übermäßige Schläfrigkeit und Tränen.

Laut dem Professor der Rigaer Universität Stradins Santa Purvini, erste Anzeichen von Burnout – Energiemangel und chronische Müdigkeit. Sekunde – emotionale Entfremdung von der Arbeit, Verlust des Interesses, Negativismus und Zynismus im Zusammenhang mit der Arbeit. Dritter – verminderte berufliche Leistungsfähigkeit, Schlaflosigkeit, erhöhte Reizbarkeit, Kopfschmerzen.

Das Institut für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Umwelt befragte Mitarbeiter, die remote arbeiten. Verspürten im vergangenen Herbst etwa 14 % der Befragten am häufigsten Stress und Angst, dann waren es im Frühjahr bereits 21 % dieser Personen.

Bei der Telearbeit beklagten sich die Befragten am häufigsten über die mangelnde Kommunikation mit dem Arbeitgeber. Aber schließlich DUm produktiv zu sein, sind ganz grundlegende Dinge erforderlich: Teambuilding-Aktivitäten, Training im Stressmanagement. Wenn der Arbeitgeber darüber nachdenkt, geht es seinen Mitarbeitern besser.

Die erste Aufgabe des Arbeitgebers sei es, herauszufinden, wie sich sein Mitarbeiter auf Distanz fühlt, ihn und seine Tätigkeiten mit Respekt zu behandeln, ist sich Professor Purvina sicher.


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