Erste Anlage in Europa zur Herstellung von Kupferfolie für EV-Batterien erhält EBWE-Finanzierung


Um Europas Abhängigkeit von China bei Materialien für Batterien zu verringern, sagte die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) am 10. Januar, dass die Bank ein langfristiges Darlehen von 28 Millionen US-Dollar zur Unterstützung des Baus einer ultradünnen Kupferfolienfabrik bereitstellen wird für Batterien für Elektrofahrzeuge (EV) in Tatabanya, Nordwestungarn, von Solus Advanced Materials aus Südkorea, einem der weltweit führenden Hersteller des Materials.

Diese Anlage ist die erste Anlage in Europa, die Kupferfolie für EV-Batterien herstellt. Diese Anlage wird europäische Hersteller von EV-Batterien in Europa beliefern, teilte die EBWE mit.

Bis 2050 strebt die Europäische Union eine klimaneutrale Wirtschaft an. Der Umstieg auf Elektromobilität ist ein Schlüsselelement, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Klimaschutzziele des Blocks zu erreichen.

Dazu wird das Werk in Ungarn beitragen. Da es vollständig auf Altkupfer basiert, trägt es auch zur Kreislaufwirtschaft des EV-Batteriesektors bei. Das Projekt orientiert sich an den Zielen des Pariser Abkommens zur Begrenzung des Klimawandels und erfüllt die Anforderungen der EU-Taxonomie.

„Wir freuen uns sehr, dieses Projekt zu finanzieren, das einen weiteren Schritt in Richtung Ökologisierung der Wirtschaft und Förderung der Elektromobilität darstellt“, sagte EBRD Head of Industries Frederic Lucenet sagte. „Wir haben eine starke Erfolgsbilanz bei der Finanzierung der Herstellung von Elektrofahrzeugen, Elektrofahrzeugbatterien und anderen Komponenten der Lieferkette von Elektrofahrzeugen. Die Branche hat in den letzten Jahren ein erhebliches Wachstum erlebt, da die Nachfrage nach saubereren Transportmitteln gestiegen ist. Wir unterstützen voll und ganz das Wachstum von Solus Advanced Materials und seinen Beitrag dazu, dass Ungarn eine Drehscheibe für die europäische Batterieindustrie für Elektrofahrzeuge wird“, fügte er hinzu.

Solus Advanced Materials CFO Keunman Kwak begrüßte die Zusammenarbeit mit der EBWE. „Der Bau des Werks in Ungarn ist ein bedeutender Meilenstein für Solus und wir glauben, dass die Unterstützung der EBWE unsere Wachstumsstrategie stärken und dazu beitragen wird, die Umstellung auf Elektrofahrzeuge und eine sauberere Welt für uns alle zu beschleunigen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der EBWE als einem engagierten langfristigen Partner“, sagte er.

Bis heute hat die EBWE fast 3,3 Milliarden Euro in 192 Projekte in Ungarn investiert.


Source: New Europe by www.neweurope.eu.

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