Erdbeben fordern Opfer, leichte Schäden im Süden des Iran

Zwei schwere Erdbeben haben die südliche iranische Provinz Hormozgan im Sekundenabstand erschüttert, zwei Menschen starben und verursachten leichte Schäden.

Das erste Beben mit einer Stärke von 6,4 auf der Richterskala erschütterte Laft, eine Region auf der südlichen Insel Qeshm.

Das Beben traf in einer Tiefe von 15 Kilometern ein. Es war in den Provinzen Bushehr, Kerman und Fars ebenso zu spüren wie außerhalb des Iran, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien.
Das zweite Beben misst 6,3 auf der Richterskala. Sein Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Fin in Hormozgan und traf in einer Tiefe von 10 Kilometern ein.

Nach den Beben 4 und 3 kam es auch zu einer Reihe von Nachbeben.

Der stellvertretende Gouverneur von Hormozgan, Reza Modarres, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Fars, dass mindestens zwei Menschen bei den Beben ums Leben kamen. Ein Todesfall ereignete sich in der südlichen Hafenstadt Bandar Abbas, bei dem die Person getötet wurde, nachdem ein Strommast auf ihn gefallen war. Dutzende Menschen wurden bei den Beben verletzt und werden im Krankenhaus behandelt.

Ein Beamter sagte jedoch, der materielle Schaden durch die Erdbeben sei nicht schwerwiegend. Ein Provinzbeamter wurde auch mit der Aussage zitiert, dass die Beben vorübergehend Telefonleitungen und das Internet in Hormozgan unterbrachen. Nach den Beben sprach der iranische Präsident Ebrahim Raeisi den Betroffenen sein Mitgefühl aus. Raeisi befahl allen zuständigen Beamten und Ministerien, Hilfsaktionen durchzuführen und die Lage in den Erdbebengebieten zu prüfen.

Er fügte hinzu, dass alle Nachbarprovinzen bereit sein müssten, bei Bedarf bei den Hilfsaktionen in Hormozgan zu helfen. Raeisi wies auch den Ersten Vizepräsidenten Mohammad Mokhber an, in die vom Beben betroffenen Regionen zu reisen, um die Lage zu überwachen.

Die Abteilung für Naturkatastrophenmanagement der Provinz Bushehr sagte später am Sonntag, dass die Beben in Hormozgan das Kernkraftwerk Bushehr nicht beschädigt haben. Es wies auch die Möglichkeit eines Tsunamis im Persischen Golf zurück.


Source: Iran Front Page by ifpnews.com.

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