Elf spanische Kandidaten treten in einem Rennen um den europäischen Baum des Jahres an


Die Initiative geht von der Umweltpartnerschaftsvereinigung mit Sitz in Brüssel aus, die den Umweltschutz zum Ziel erklärt. Zu den Vorschlägen zur Mobilisierung lokaler Gemeinschaften gehört, einzigartige Bäume aus verschiedenen Gebieten in den Wettbewerb zu stellen, um einen von ihnen zum Europäischen Baum des Jahres zu wählen. Im Kampf um 2022 gibt es 11 spanische Bewerber, aber zwei haben sich bei der Abstimmung an der Spitze abgesetzt: die Rosseiche- aus dem Wald der Banquete de Conxo in Santiago de Compostela und die Sabina de Blancas in der Provinz Teruel.

Die galizische Kandidatur wurde vom Bürgermeister von Compostela, Xosé Sánchez Bugallo, angenommen, der die Delegation anführte, die den Kandidaten vorstellte – in der alle kommunalen Gruppen anwesend waren – und der diese Woche, als er die letzte Etappe des Rennens betrat, die Bürger anführte auf einer Pressekonferenz, um sie zu bitten, für diese Eiche zu stimmen. Er hat die Situation analysiert. Das Pferd lag nach Angaben vom Freitag noch in Führung, doch sein Hauptkonkurrent schloss die Lücke: “17.000 Menschen haben das Pferd unterstützt, aber Aragon ist mit 13.700 Stimmen sehr nah an uns.” Er wies auch auf den Grund hin: eine Kampagne der aragonischen Regierung.

“Tatsächlich hat sich die Unterstützung für Teruel und hier von gestern auf heute um 1.000 Menschen erhöht. Es bleiben noch acht Tage, die absolut entscheidend sind”, betonte Bugallo am Freitag. Der Stadtrat hält den Baum für einen besonderen Wert, weil sein “Überleben unter widrigen Umständen ein wunderbares Beispiel dafür ist, was Galizien ist”. Es sei „ein widerstandsfähiger Baum“, der durch Rosalía de Castro „die erste Umwelterklärung Galiciens“ verursacht habe.

Das Exemplar ist 30 Meter hoch und sein Alter wird auf 250 Jahre geschätzt. Es befindet sich an einem Ort mit viel Symbolik: dem Wald der Banquete de Conxo. Dieses Essen wurde 1856 von einer Gruppe von Studenten organisiert, die damals Mitglieder der Oberschicht waren, die Arbeiter einluden und als Geste für Gleichheit und Brüderlichkeit dienten.

Der Wettbewerb befindet sich nun in der letzten Abstimmungsphase, um den spanischen Kandidaten auszuwählen. Die Ergebnisse werden am 27. November bekannt gegeben und dann wird die europäische Phase eröffnet, so die Vereinsseite Veranstalter. 2021 wurde die tausendjährige Steineiche aus Lecina in Huesca zum europäischen Baum des Jahres gekürt, noch vor der Banane aus Curinga (Italien) und einer uralten Platane aus Russland.


Source: ElDiario.es – ElDiario.es by www.eldiario.es.

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