Elektro-SUV testen: Mercedes EQA bekommt „Packing“-Lektion von Skoda Enyaq iV und Volkswagen ID.4

Drei Testwagen, die zum aktuellen Stand des Automobilgeschäfts passen: der Mercedes EQA 250, der Skoda Enyaq iV 80 und der Volkswagen ID.4 Pro. Sie werden komplett elektrisch betrieben, sind in eine geräumige und moderne SUV-Karosserie verpackt und bieten über ein umfassendes digitales Multimediasystem jede Menge Funktionalität. Trotzdem fährt der Mercedes EQA einen ganz anderen Kurs als der Skoda Enyaq und der Volkswagen ID.4 – vor allem den vollständigen Vergleichstest lesen Automatische Überprüfung Nummer 9, du kannst in unserem Webshop nachbestellen.

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Der Mercedes EQA ist ein modifizierter GLA

Mercedes steckt das Batteriepaket und den Elektroantrieb in ein Modell, das vor allem für Benzin- und Dieselmotoren entwickelt wurde. Die EQA verbirgt ihre Zugehörigkeit zum Mercedes GLA nicht. Das würde auch nicht passen: Den 66,5-kWh-Akku hat Mercedes schon dort platziert. Die Batterien des EQA können mit einer Kapazität von 100 kW geladen werden. Den Mercedes EQA erkennen Sie an der unterschiedlichen Nase und dem Hinterteil.

Im Vergleich zum Skoda Enyaq und Volkswagen ID.4 ist der Mercedes EQA deutlich kürzer und schmaler. So steht viel weniger Platz zur Verfügung, um alle elektrischen Geräte zu verstauen. Das merkt man sofort beim Einsteigen. Vor allem im Fond geht es den Insassen nicht gut. Gleiches Lied für den Kofferraum. Weil die Batterien irgendwo platziert werden mussten, hat der Mercedes EQA nur 340 bis 1320 Liter Ladevolumen zu bieten. An der Anhängerkupplung kann ein Anhänger von 750 kg angehängt werden.

Elektro-SUVs testen: Mercedes EQA bekommt „Packing“-Lektion von Skoda Enyaq iV und Volkswagen ID.4
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Der Skoda Enyaq bietet mit Abstand den meisten Platz

Beim Packaging sind der Skoda Enyaq und der Volkswagen ID.4 einen (großen) Schritt weiter als der Mercedes EQA. Beide Modelle aus dem VW-Stall stehen auf der elektrischen MEB-Plattform, bei der die 77-kWh-Batterien (maximale Ladeleistung: 125 kW) einen festen Bestandteil des Bodens bilden. Auch der Cupra Born und der Audi Q4 E-Tron stehen auf dieser Plattform. Eine sehr clevere Konstruktion, wie sich herausstellt, denn Enyaq iV und ID.4 bieten nicht nur wegen ihrer zusätzlichen Länge und Breite deutlich mehr Platz als der Mercedes EQA.

Der Enyaq iV wäre des Skoda-Logos unwürdig, würde er nicht noch mehr Platz bieten als der Volkswagen ID.4. Hin und wieder fragt man sich, was man mit so viel Platz anfangen soll… Der Enyaq iV hat eine deutlich eckigere Form, vor allem am Heck, was dem zur Verfügung stehenden Kopf- und Gepäckraum zu Gute kommt. Der Laderaum schluckt nicht weniger als 585 bis 1710 Liter Katzen und Koffer. Der Skoda Enyaq iV darf einen Anhänger mit einem (gebremsten) Gewicht von 1000 Kilo ziehen.

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Volkswagen ID.4: Platz ist kein Problem

Warum den Volkswagen ID.4 wählen, wenn der Skoda Enyaq iV mehr Platz auf exakt derselben Plattform bietet: Lesen Sie unseren ausführlichen Test in Automatische Überprüfung Nummer 9 abgesehen davon: Beim ID.4 liegt der Schwerpunkt auf anderen Dingen. Was übrigens nicht heißt, dass der Volkswagen ein viel strafferes Auto ist als der Skoda. Weit gefehlt. Trotz der schrägen Dachlinie sitzt man hinten wie ein König, und der Kofferraum fasst immer noch 543 bis 1575 Liter Gepäck. Niemandem fehlt etwas.

Elektro-SUV testen: Mercedes EQA bekommt „Packing“-Lektion von Skoda Enyaq iV und Volkswagen ID.4
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Abschluss

Skoda und Volkswagen zeigen jedenfalls, dass ein auf Elektroantrieb umgestelltes konventionelles Auto ein veraltetes Konzept ist. Mit dem smarten Plattformkonzept des Enyaq iV und des ID.4 kann der Mercedes EQA in keiner Weise mithalten. Wir sehen die EQA eher als Notmaßnahme von Mercedes denn als Vision für eine lange elektrische Zukunft. Dass Mercedes weiß, wie ein zukunftsfähiges Elektroauto aussehen muss, hat die Marke nun mit dem Luxus-EQS und dem Business-EQE gezeigt.

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Source: Autoreview.nl by www.autoreview.nl.

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