Elektro-Stadtautos testen: BMW i3 ist auch nach 8 Jahren auf dem Markt immer noch „fancy chic“

Letzte Woche haben wir geschrieben, warum nicht der Renault Zoe, aber der Fiat 500e das beste “billige” Elektroauto ist. Mit einem Grundpreis von 39.995 Euro kann man den BMW i3 zwar nicht als günstig bezeichnen, aber er ist ein Auto der gleichen Art: ein elektrisches Stadtauto.

Der BMW i3 kam 2013 auf den Markt. Seitdem ist er doppelt so groß wie seine Batterie. Der aktuelle i3 hat eine Nettokapazität von 37,9 kWh und eine realistische Reichweite von 228 Kilometern. Er ist auf Augenhöhe mit dem Fiat 500e (218 km) und kommt weiter als der Mini Electric (161 km), aber nicht so weit wie der Renault Zoe (293 km).

Elektro-Stadtautos testen: BMW i3 ist auch nach 8 Jahren auf dem Markt noch schick

Was macht den BMW i3 so schick?

Dass wir den BMW i3 als „chic de fiddler“ bezeichnen, hat alles mit dem Interieur zu tun. Das Design des Armaturenbretts ist mittlerweile acht Jahre alt, sieht aber immer noch modern aus. Zudem ist die Bedienung angenehm und die Verarbeitung ist gut.

Im Vergleich zu den anderen Elektro-Stadtautos ist auch die Kabine des i3 überraschend geräumig. Auf den Vordersitzen des BMW haben Sie dank des offenen Bodens zwischen den Fußablagen die größte Bewegungsfreiheit.

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Der BMW i3 und seine verrückten Türen

Der Renault Zoe ist der einzige Testwagen mit nur fünf Türen. Technisch hat der i3 genauso viele Türen, aber diese halb aufschwingenden Hecktüren bleiben ungeschickt. Fahrgäste können nur ein- oder aussteigen, wenn die Vordertür geöffnet ist. Nun ist es wahr, dass diese dummen Türen einen breiten Eingang bieten. Wir wagen es nicht, Oma auf die Rückbank des Fiat oder des Mini zu quetschen, aber mit dem BMW schaffen wir es. Und einmal auf der Rückbank ist das Platzangebot gar nicht so schlecht.

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Schmale Reifen sind ein Nachteil des BMW i3

Die BMW Modelle sind zwar für ihr sportliches Fahrverhalten bekannt, aber die schmalen Reifen des i3 sind nicht mit einer sportlichen Fahrweise vereinbar. Etwas, das durch das früh einsetzende Untersteuern unterstrichen wird. Allerdings punktet der heckgetriebene i3 mit guter Traktion und direkter Lenkung. In der Stadt ist er schnell wie Wasser.

Abschluss

Acht Jahre nach seinem Debüt kann der BMW i3 immer noch mit Newcomern wie dem Fiat 500e und dem Mini Electric konkurrieren. Das tut der BMW mit seiner geräumigen Kabine, der angenehmen Bedienung, dem guten Finish und der ordentlichen Reichweite. Es ist das teuerste Auto im Test, aber schöne Dinge sind einfach nicht billig.

Du willst den gesamten Test lesen und bist neugierig auf alle Messdaten, inklusive des Innenraums des Fiat 500e und des Mini Electric? Es ist alles drin Automatische Überprüfung 9/2021.

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Source: Autowereld.com by www.autoreview.nl.

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