Ein weiterer Triumph für Novak Djokovic, sein ATP Finals in Turin | Sport


Noch ein Triumph für Novak Djokovic der die ATP Finals in Turin gewann, indem er den Norweger Ruud im Kampf um den Titel mit 7: 5, 6: 3 besiegte. Der Belgrader Tennisspieler schlug Casper Ruud in einer Stunde und 32 Minuten mit 7: 5, 6: 3. Es ist ein historischer Sieg für Djokovic, der bei den ATP Finals sechs Karriereerfolge erzielt und damit den Rekord von Roger Federer einstellt.

Djokovic, Triumph nach 7 Jahren ist noch süßer

„Sieben Jahre auf diesen erneuten Sieg gewartet zu haben, macht es noch süßer. Ich habe tausendmal gesagt, wie ungewöhnlich diese Saison war, jeder, der Tennis verfolgt, weiß es, und deshalb ist das eine große Genugtuung.

«Ich kann es kaum erwarten, zwei Wochen Urlaub zu haben – sagt der serbische Meister noch einmal –. Ich war jede Woche im Jahr in Aufregung, um herauszufinden, ob ich spielen kann oder spielen werde”, fügte der Serbe hinzu und bezog sich auf seine Entscheidung, sich nicht gegen Covid impfen zu lassen.

«Ich habe versucht, sehr aggressiv zu sein, und es hat großartig funktioniert – fügte Djokovic hinzu, als er über das gegen Ruud gewonnene Finale sprach -. Ich wollte schon lange den sechsten Titel dieses Finales gewinnen und bin sehr glücklich, dass ich es geschafft habe, mit einem Ass abzuschließen: Das bedeutet, dass ich mit Stil abgeschlossen habe».

Ranking Atp: erstmals zwei Spanier auf den ersten Plätzen

Carlos Alcaraz, das neue Phänomen des Welttennis, und Rafa Nadal, der erfolgreichste Grand-Slam-Champion: Erstmals seit Bestehen der ATP-Rangliste (1973) schließen zwei Spanier das Jahr auf den ersten beiden Plätzen ab. Gefolgt vom Norweger Casper Ruud, einer der großen Offenbarungen der Saison, der dank seines Einzugs als Finalist bei den ATP Finals in Turin vor dem Griechen Stefanos Tsitsipas vorbeizieht. Hinter diesem Quartett, auf Platz fünf, der Serbe Novak Djokovic, der dank des gestrigen sechsten Titels gewann.

Einstufung:

  1. Carlos Alcaraz (Spa) 6820 Punkte
  2. Rafael Nadal (Spa) 6020
  3. Kasper Ruud (Nor) 5820 (+1)
  4. Stefanos Tsitsipas (Grün) 5550 (-1)
  5. Novak Djokovic (Serbe) 4820 (+3)
  6. Felix Auger-Aliassime (Can) 4195
  7. Daniil Medwedew (Rus) 4065 (-2)
  8. Andrey Rublev (Rus) 3930 (-1)
  9. Taylor Fritz (USA) 3355
  10. Hubert Hurkacz (Pol) 2905 (+1)
  11. Holger Rune (Dan) 2888 (-1)
  12. Alexander Zverev (D) 2700
  13. Pablo Carreno (Spa) 2495
  14. Cameron Norrie (Gbr) 2445
  15. Jannik Sinner (Ita) 2410
  16. Matteo Berrettini (Ita) 2375
  17. Marin Cilic (Cro) 2105
  18. Denis Shapovalov (Can) 2075
  19. Frances Tiafoe (USA) 2000
  20. Karen Khachanov (Rus) 1990

Source: RSS DiariodelWeb.it Sport by www.diariodelweb.it.

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