Ein tapferes Reh und ein schüchterner Oktopus


Meine Lieblingsschleife verläuft auf abwechslungsreichem Terrain. Es folgt kleinen Pfaden, üppigen Bachbächen und sumpfigen Senken. Manchmal schmerze ich an den spärlich bewaldeten Klippen und wandere für einen Moment durch den lichten Pinienwald.

Manchmal direkt aus dem festen Wald an den Feldrand, um Hallo zu sagen. Weißwedelhirsche sind wie immer in dieser Herbstzeit an einem vertrauten Ort. Die Mutter isst mit ihren beiden Vasen in aller Ruhe auf der Brachfläche – so scheint es zumindest.

Eines der Kälber hat Angst. Es wird durch einen Querbalken offenbart. Ein langer Schwanz wedelt hin und her und das Tier huscht unruhig um ihn herum. Geschwister und Mutter stammen aus einem anderen Land. Sie könnten nicht weniger interessiert sein. Die Schwänze sind abfallend und spiegeln sich leise. Alles ist gut. Essen darf weitergehen.

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Menschliche Persönlichkeiten werden als selbstverständlich angesehen, aber ähnliche Charakterunterschiede treten in der Natur auf. Manche Tiere sind seltener, andere mutiger. Die Unterschiede sind angeboren, Teil des ererbten Temperaments, aber sie werden auch durch Erfahrung beeinflusst

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Die ruhelose Vasa gehört zum sensiblen Clan. Es ist wachsam, wenn es einen Menschen sieht und geht sicherlich keine unnötigen Risiken im Leben ein. Aus der anderen Vasa wächst wahrscheinlich ein mütterlicher Dreck, der aktiv neue Umgebungen erkundet. Die Wissenschaft offenbart immer mehr menschenähnliche Züge im Tierverhalten. Bei fast allen bisher untersuchten Tieren wurden Persönlichkeitsunterschiede festgestellt. Auch Wirbellose wie Bienen haben einen ausgeprägten Charakter.

Studien zeigen, dass bis zu einem Drittel des Verhaltens von Tieren durch die Persönlichkeit erklärt wird.

Tiere haben ähnliche Persönlichkeitsmerkmale und emotionale Erfahrungen wie Menschen, aber ihre Intensität variiert je nach Art und Individuum. Sowohl Menschen als auch Tintenfische können entweder schüchtern oder nach außen gerichtet sein. Wo eine Person in einer fremden Gesellschaft kämpft, bleibt der scheue Oktopus versteckt und wagt sich nur in die Szene, wenn er sich sicher fühlt.

Bist du schüchtern oder mutig? Die Evolution hat beides begünstigt. Ein mutiges Tier findet mehr Nahrung als seine Artgenossen und kann sich leichter vermehren.

Du solltest nicht zu mutig sein. Ein extravaganter Risikoträger ist eher Beute an Beute.

Schüchternheit kann zur Rettung eines Hirschkalbs führen. Bei der Jagd im freien Feld sollten Sie schüchtern sein und alle Zweibeiner verdächtigen.

Glückliche Leser der Naturwissenschaften im Spätherbst!


Source: Tiede by www.tiede.fi.

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