Auf dem Gebiet der 2015 gegründeten Gemeinde Leutschach an der Weinstraße, dem angeblich größten Hopfenanbaugebiet Österreichs, jenseits der slowenisch-österreichischen Grenze in der Steiermark, hat sich heute ein blutiges Drama ereignet. Der Einheimische, ein 71-jähriger Winzer, der sich in seinem eigenen Gehege mit Rehen aufhielt, wurde von einem der wütenderen gehörnten Männchen mehrmals angegriffen und erstochen.

Die österreichische Boulevardzeitung Kronenzeitung berichtet, dass sich die Tragödie im Bereich des Dorfes Pößnitz (Pesnica) ereignete, einer Aufnahme aus der slowenischen Siedlung Pesnica in der Gemeinde Kungota. Der Anwohner war kurz vor 8 Uhr in dem eingezäunten Bereich, und laut dem Nachbarn, der den Angriff mit eigenen Augen beobachtete, ging alles sehr schnell. Angesichts der Tatsache, dass der Bauer oder Winzer einen Eimer Getreide bei sich haben sollte, wird der Schluss gezogen, dass er das Reh füttern wollte. Ein Nachbar rief sofort Sanitäter, die den Mann während der Bewachung von Polizisten etwa eine halbe Stunde lang reanimierten, ihm jedoch nicht mehr geholfen wurde, er starb noch am Tatort. Er erlitt Stichverletzungen an Brust, Kopf und Beinen. Jelena wurde damals nicht mehr übersehen, da er sich anderswo auf einer ansonsten riesigen eingezäunten Weide flüchtete. Nach neuesten Informationen der Zeitung wurde das Reh später gefunden und erschossen.