Ein Meer positiver Daten: Saubere Strände ziehen in- und ausländischen Tourismus an

Der Clean Beach Index des Umweltministeriums für die zweite Julihälfte zeigt, dass 83,3 % der gemessenen offenen Strände als „sauber“ bis „sehr sauber“ bewertet wurden – eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Index im entsprechenden Vorjahreszeitraum

Kiryat Haim Nordstrand. Foto von Yael Shai, Umweltministerium

Die Indexdaten „Sauberer Strand“ des Ministeriums für Umweltschutz für die zweite Julihälfte zeigen, dass 83,3 % der gemessenen offenen (nicht deklarierten) Strände als „sauber“ bis „sehr sauber“ eingestuft wurden, verglichen mit 84,85 % in der Vorsaison Index. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurden nur 66,7 % der Strände als sauber bis sehr sauber befunden. Die saubersten Küstenbehörden (mit der Durchschnittsnote „sehr sauber“) sind: Hadera, Emek Hafer, Netanya, Bat Yam, Tel Aviv-Yafo, Gan Reva, Ashdod. Die einzige Küstenbehörde, die in diesem Index mit einer durchschnittlichen Bewertung von “schmutzig” bewertet wird, ist der Strand von Ashkelon.

Im Rahmen des Programms für saubere Strände des Umweltschutzministeriums unterstützt die nationale Einheit für den Schutz der Meeresumwelt die Küstenbehörden bei der Durchführung von Strafverfolgungsmaßnahmen an den Stränden während der Sommermonate. Die Hilfeleistung erfolgt durch die Verstärkung der Inspektionstruppe durch israelische Polizeibeamte, die die Inspektoren im Auftrag der Küstenbehörde bei den Inspektions- und Durchsetzungsmaßnahmen begleiten, mit dem Ziel, eine Abschreckung gegen Müllkriminelle an den Stränden zu schaffen und den Schaden zu verringern in die Küsten- und Meeresumwelt.

Die 18 Gemeinden, die während der aktuellen Badesaison mehr als 7.000 Stunden Polizeiarbeit leisten, sind: Netanya, Herzliya, Hoof HaCarmel Regional Council, Emek Hefer Regional Council, Ashkelon, Meta Asher Regional Council, Kiryat Yam, Union of Kinneret Cities, Ashdod, Nahariya , Tirat Carmel, Acre Municipality, Haifa, Tel Aviv-Jaffa, Hoof Hasharon Regional Council, Bat Yam, Hadera und Eilat.

Khuf Akzib. Foto von Ram Greenwald, Umweltministerium

Im Rahmen des Clean-Strand-Programms des Umweltschutzministeriums wurde der Förderumfang des Projekts bereits im vergangenen Jahr auf eine Million Schekel verdoppelt. Im Rahmen der Durchsetzungsmaßnahmen können die Verschmutzer am Strand aufgrund der hohen Empfindlichkeit der Strände mit einer Geldstrafe von bis zu 750 NIS für das Wegwerfen von Abfällen belegt werden. Das Budget für das Programm des Umweltschutzministeriums für saubere Strände für 2022 beträgt 16 Millionen NIS. Das Jahr 2022 ist das 17. Jahr des Clean Beach Programms des Ministeriums für Umweltschutz, das seit 2005 mit dem Ziel arbeitet, die Gefahr von Küsten- und Meeresabfällen in Israel zu minimieren und daran zu arbeiten, die Strände und das Meer entsprechend zu reinigen das internationale Engagement zum Wohle der Umwelt und der Öffentlichkeit in Israel.

Ein zentraler Bestandteil des Clean-Strand-Programms sowie der Großteil seines Budgets ist darauf ausgerichtet, die Küstenbehörden bei der Reinigung der offenen Strände in ihren Territorien zu unterstützen. Das Clean Beach-Programm definiert klare Ergebnisziele für die Reinigung der offenen Strände – damit 70 % der Strände 70 % des Jahres sauber sind – um das Umweltproblem des Meeresmülls in Israel anzugehen.

Fred Erzoan, Der stellvertretende Direktor der nationalen Einheit für den Schutz der Meeresumwelt des Umweltschutzministeriums: „Der aktuelle Index zeigt die kontinuierliche Verbesserung der Sauberkeit der offenen Strände im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Unsere Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden und das Engagement der Öffentlichkeit, die Strände sauber zu halten, bewähren sich, und wir unterstützen weiterhin die Behörden und helfen ihnen, den Trend beizubehalten. Wir betonen noch einmal, wie wichtig es ist, nicht mit Einwegplastik an die Strände zu gehen um unsere Strände nach der Erholung von Müll sauber zu halten”

Einweg – nicht in meinem Meer! Das Umweltministerium ruft die Öffentlichkeit dazu auf, keinen Plastikmüll an die Strände zu bringen, um unsere Strände sauber zu halten. Einweg – nicht in meinem Meer!

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Source: IAS by www.ias.co.il.

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