Ein Lied für das Brausen und Spritzen des Lestijoki-Flusses


Wo beginnt der Fluss? Die Antwort ist nicht immer eindeutig, aber Lestijoki in Mittelösterbotten hat sie. Lestijoki beginnt bei Lestijärvi, dem Kreissee. Von dort fließt er 108 Kilometer lang, bis er bei Raimankari in Himanga in den Bottnischen Meerbusen abfällt.

Und was für ein Start für Lestijoki! Der Fluss taucht sofort in den perfekten Märchenwald ein. Große Ameisen bewachen das Nordufer, Birken krümmen sich über das Wasser und Vögel zwitschern. Die Kraft nimmt den Paddler mit auf eine Reise, die er nicht beenden möchte.

Der atmosphärische Waldhimmel verwandelt sich in eine offenere Umgebung, die allmählich sumpfig wird. Die blauen Jungfrauen flattern auf den Schilfbeeten, und die Düfte des Sumpfes schweben in der Nase des Reisenden.

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Dies ist jedoch nur ein Vorgeschmack, denn nach einer kleinen Fortsetzung schlängelt sich Lestijoki durch ein mehrere Kilometer langes großes Moor. Nach einem kurzen Waldspaziergang folgt eine große Paukaneva.

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Der Paddler ist gleichzeitig im ungehinderten Sumpf und gleichzeitig bis auf den Grund des Flusses zu sehen.

Es ist geeignet, auf einer Insel, Kanasaari, anzuhalten, die nicht mehr von einer menschlichen Tierkralle zerkratzt wurde als eine Hütte und eine Feuerstelle.

Dies ist der Favorit meines Lieblingsflusses. Das Auge, die Seele und der Geist ruhen.

Savanne oder finnischer Sumpf?

Der Oberlauf des Lestijoki-Flusses ist die schönste Landschaft für einen Flusspaddler südlich von Lappland. Nicht ganz Wildnis, aber Blitze mitten in den Sümpfen. Hier sieht man oft Rentiere und Rehe. Wölfe, Vielfraße und sogar Bären bewegen sich in diesen Gebieten. Als meine finno-brasilianischen Verwandten an den Ufern von Kanasaari aufstanden, schauten sie mit offenem Mund auf die Gefälligkeiten, die sich um sie herum ausbreiteten. Wo sind wir, fragten die Söhne Amazons verwundert. Der ausgedehnte finnische Sumpf am Fluss war für sie ein Erlebnis. In einem Jahr mussten wir wieder dorthin.

Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als ich vor 20 Jahren zum ersten Mal auf Lestijoki gepaddelt bin. Wie kann das Wasser eines Flusses, der durch einen Sumpf fließt, so sauber sein, dass Paddler durch Bodenpflanzen und Fischschwärme voneinander getrennt sind? Ich war so an die nebligen Gewässer Südösterbottens gewöhnt, dass ich erst im Lestijoki-Fluss bemerkte, dass der Sumpf nur dann durchsickert, wenn er trockengelegt wird. Fließendes Wasser trifft in meiner Heimatprovinz nie auf das Moor, denn spätestens im 19.

Der andere liegt am Fluss Lestijoki in Mittelösterbotten. Es wurde auch zum Teertransport, zum Schwimmen und mittendrin auch für die Wasserkraft verwendet, aber es hat sich immer noch behauptet. In den 1960er Jahren gab es Pläne, neue Stromschnellen zu nutzen und Paukaneva in ein Regulierungsbecken zu verwandeln, aber der Plan wurde glücklicherweise nicht verwirklicht. Jetzt sind die Stromschnellen des Lestijoki-Flusses geschützt, und zumindest die stromaufwärts gelegenen Bewohner verstehen die natürlichen Werte des Flusses.

Ich habe es auch verstanden. Seit meinem ersten Besuch habe ich Lestijoki jedes Jahr besucht und habe bereits weitere hundert Paddler mitgebracht, um ein tolles Erlebnis zu erleben.

Lesen Sie den vollständigen Artikel Science in Nature 6/2021.


Source: Tiede by www.tiede.fi.

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