ein Elektromonster mit 1.088 PS!


Subaru kam nicht mit leeren Händen zur Tokio-Show: Hier ist der STI E-RA, ein elektrisches Renntablett!

Subaru ist los! Der japanische Hersteller hat auf der Tokyo Motor Show mit dem Subaru STI E-RA einen kleinen Prototypen vorgestellt, der vor Watt nur so strotzt.

Und von außen verkündet Subaru die Farbe. Die E-RA TSI ist eindeutig der Rennstrecke gewidmet. An der Front bemerken wir die Lichtsignatur der Marke, vor allem aber einen riesigen aerodynamischen Splitter. Das Cockpit wird von einem Lufteinlass überragt, während eine riesige Finne den hinteren Teil dominiert. Unter der Heckbeleuchtung versteckt, geht ein Diffusor nicht ins Detail. Zum Schluss machen die eingerückten Seiten Im Mittelpunkt stehen aerodynamische Anhängsel. Kurz gesagt, dies ist kein Kompakt zum Einkaufen!

Und unter der Karosserie dieses Subaru STI E-RA bleibt auch der technische Part nicht aus. Jedes Rad hat einen eigenen Elektromotor. Letztere wurden mit dem Motorenhersteller Yamaha entwickelt, und insgesamt 1 088 ch ! Jeder Motor kann unabhängig gesteuert werden, um eine Art gesteuertes Differential zu erzeugen. Genug, um eine außergewöhnliche Agilität zu ermöglichen, insbesondere am Kurvenausgang. Der TSI E-RA kann dann mehr Kraft auf die äußeren Räder übertragen, um den Grip zu maximieren.

Richtung: Nürburgring!

Subaru gibt an, dass dieses System vom technischen Reglement der zukünftigen FIA-Kategorie E-GT inspiriert wurde, die 2023 starten soll. Allerdings wird der STI E-RA im aktuellen Stand nicht teilnehmen können, da die FIA ​​begrenzt die Leistung auf 577 PS. Aber die Anspielung auf diese Kategorie ist wahrscheinlich nicht trivial. Wir können uns daher vorstellen, Subaru gleich nach seiner Markteinführung im FIA E-GT landen zu sehen.

Aber das ist nicht der erklärte Zweck dieses Subaru STI E-GT. Tatsächlich setzt Subaru direkt Richtung Nürburgring. Der Hersteller gibt bekannt, dass er eine Rundenzeit von “400 Sekunden” anstrebt, dh 6min 40s. Ziemlich respektable Zeit, aber gut weit entfernt vom Elektrorekord, die 2019 der Volkswagen ID.R in 6:05 Minuten erreichte. Offiziell ist das schnellste elektrische Serienauto auf der Nordschleife das Tesla Model S Plaid mit einer Zeit von 7:36 Minuten. Aber es ist schwer vorstellbar, dass der TSI E-RA ist für die Straße zugelassen.

Auf die Kapazitäten des Subaru STI E-RA muss man sich in jedem Fall noch ein wenig gedulden. Das teilt der Hersteller mit erste Tests in den kommenden Monaten, vor einem Versuch am Nürburgring im Jahr 2023.

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Source: AutoplusAutoplus by www.autoplus.fr.

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