Eigenheimbesitzer in Spanien sind in den letzten zehn Jahren um 5 Punkte gefallen

Laut Eurostat-Daten von Europa Press ist der Anteil der Eigenheimbesitzer in Spanien von 79,8 % im Jahr 2010 auf 75,1 % der Bevölkerung im Jahr 2020 gestiegen, 4,7 Prozentpunkte weniger in einem Jahrzehnt. Spanien ist das Drittland in der Europäischen Union, in dem die meisten die anzahl der besitzer ist gesunken in zehn Jahren hinter Dänemark mit einem Rückgang um 7,3 Prozentpunkte auf 59,3 % im Jahr 2020 und Litauen mit einem Rückgang um 5 Prozentpunkte auf 88,6 %.

Andere Länder der Gemeinschaft haben in diesem Jahrzehnt einen gegenteiligen Trend entwickelt, wie im Fall von Polen, wo die Eigenheimbesitzer um 4,3 Prozentpunkte gestiegen sind, 85,6% repräsentieren. Die gleiche Situation trat in Kroatien zwischen 2010 auf, als der Anteil der Eigentümer 88,2% betrug, und 2020 91,3%, 3,1 Prozentpunkte mehr. Auch in Malta, Portugal oder der Slowakei ist dieser Trend in diesen zehn Jahren zu beobachten. Trotz des Rückgangs ist die Zahl der Eigenheimbesitzer in Spanien liegt immer noch über dem europäischen Durchschnitt, die im Jahr 2020 bei 69,7 % lag. Im Fall der EU ist dieser Prozentsatz zwischen 2010 und 2020 nur um einen Prozentpunkt gesunken.

Eurostat-Daten kommen zu dem Schluss, dass es in der Europäischen Union gängige Praxis ist, in einem Eigenheim zu leben. Eine Situation, die es wird in Ländern wie Rumänien akzentuiert, wo 96,1% Eigenheimbesitzer sind, oder die Slowakei, mit 92,3%, laut Daten von 2020. In Deutschland liegt der Anteil der Eigentümer hingegen bei 50,4 %. In Österreich entfallen 55,3 % auf Eigenheimbesitzer, in Dänemark 59,3 %.

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Spanien, unter dem europäischen Durchschnitt für die Miete

Die durchschnittliche Zahl der Europäer, die zur Miete leben, lag im Jahr 2020 bei 30,3 % höchster Stand seit Jahrzehnten. Länder wie Deutschland mit 49,6% oder Österreich mit 44,7% führen die Mietwohnungen in Europa an. Im Fall von Spanien, die Miete hat an Bedeutung gewonnen während des letzten Jahrzehnts. Im Jahr 2010 lebten 20,2 % der Bevölkerung in einer Mietwohnung, 2020 stieg dieser Anteil auf 24,9 %, den höchsten Wert in diesem Zeitraum.

Die niedrigsten Mieten findet man in Rumänien, wo aufgrund der hohen Eigentümerzahl der Anteil der in Mieten lebenden Einwohner im Jahr 2020 bei 3,9% bleiben wird, mit a 1,5 Punkte Wachstum Prozent in zehn Jahren.

Steigende Wohnungs- und Mietpreise

In den letzten zehn Jahren sind die Haus- und Mietpreise in der Europäischen Union deutlich gestiegen. Die von Europa Press gesammelten Eurostat-Daten spiegeln ein Anstieg der Immobilienpreise um 26 % im europäischen Durchschnitt zwischen 2010 und 2020. Bei den Mieten sind die Mieten im gleichen Zeitraum im europäischen Kontext um 14% gestiegen. In Spanien folgten nach Angaben der Gemeinde die Hauspreise dem gegenteiligen Trend und wurden in diesem Jahrzehnt um 5% angepasst. Italien mit einem Rückgang von 15 % in zehn Jahren und Zypern mit 4 % zeigen ebenfalls den gegenläufigen Trend zum Rest der Europäischen Union.

Gesamt, Immobilienpreise in 23 Staaten gestiegen Mitglieder, mit Estland, Ungarn und Luxemburg, mit Zuwächsen von 108%, 91% bzw. 89%. Auch die Mieten haben in diesen zehn Jahren einen Aufwärtstrend erfahren. Die Mieten lagen 2020 im europäischen Durchschnitt um 14 % höher als 2010.

Allerdings Spanien es ist weit von dieser Zunahme entfernt, da die Mieten in diesen zehn Jahren nur um 3,8% gestiegen sind. In Griechenland sanken die Mieten in diesem Zeitraum um 25 %, und in Zypern passten sie sich um 5 % an. Zwischen 2010 und 2020 stiegen die Mieten in Estland um 145 %, gefolgt von 107 % in Litauen oder 63 % in Irland.


Source: LA INFORMACIÓN – Lo último by www.lainformacion.com.

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