Editorial: Zugverkehr beflügelt Immobilienmarkt Western Life

Gezeichnet von Ott Vallik.
Gezeichnet von Ott Vallik.

Sowohl das Ministerium für Wirtschaft und Kommunikation als auch Eesti Raudtee prognostizieren, dass der Personenzugverkehr nach Haapsalu 2026 wieder aufgenommen wird, Rist sollte jedoch zwei Jahre früher mit dem Zug nach Tallinn reisen können.

Obwohl die Sanierung der Haapsalu-Bahn von vielen als sinnlose Geldverschwendung angesehen wird, sind die positiven Auswirkungen dieses Vorhabens auf den Immobilienmarkt spürbar. Dies war bereits absehbar, als im vergangenen Dezember der Zugverkehr auf der Strecke Riisipere – Turba eröffnet wurde. Die Preise für Torfimmobilien sind gestiegen und Leerstände sind nicht mehr so ​​leicht zu bekommen.

Als warmes Gebäck wurden Wohngrundstücke in Paralepa, einem Vorort von Haapsalu, verkauft, und Käufern gefiel auch die Siedlung Umbaia zwischen Pürksi und Österby, deren Grundstücke ebenfalls verkauft wurden.

Positive Beispiele machen Mut, dass auf den für Siimapõll geplanten Grundstücken nahe der neuen Bahnhaltestelle Risti bald Einfamilienhäuser entstehen. Die neuen Häuser führen dazu, dass die Bevölkerung des Kreuzes wächst, noch Schüler in der Schule sind und Coop vielleicht bald einen grösseren Laden in der Stadt bauen muss. Wenn in drei Jahren, wie derzeit geplant, die Züge nach Risti fahren, ist es für Neuankömmlinge ein Kinderspiel, jeden Tag mit dem Zug in Tallinn zur Arbeit zu fahren.

Als die Bahn zu Beginn des letzten Jahrhunderts gebaut wurde, entstanden entlang dieser Sackgasse Siedlungen, die mit der Einstellung des Zugverkehrs nach und nach verschwanden. Die moderne Verbindung ermutigt Taebla, Palivere und Risti, wieder aufzublühen. Als Beispiel für Torf lässt sich vorhersagen, dass selbst in diesen Kleinstädten der Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung für den Preis seiner Immobilie höhere Stückzahlen erzielen kann.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass neue Wohngebiete weiter gebaut werden. Der Erfolg der Kampagne „Live in the Country“ bestätigt auch, dass zwar in größeren Städten Geld verdient wird, die Menschen aber darüber hinaus ihre Häuser bauen wollen. Und das Leben auf dem Land oder in einer Kleinstadt bedeutet nicht, dass das Leben dort schlechter sein soll als in der Stadt.


Source: Lääne Elu by online.le.ee.

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