Durch die Partnerschaft mit Spotify wird der Griff von Google Play weiter gelockert

Im März kündigte Google die „vom Benutzer ausgewählte Rechnungsstellung” Testprogramm für Entwickler, dessen Zweck es ist, Benutzern zu ermöglichen, beim Kauf digitaler Waren neben der Google Play-Abrechnung zwischen alternativen Abrechnungsoptionen zu wählen. Das Suchunternehmen testete die Lösung zunächst in einigen ausgewählten Ländern, bisher in den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) (einschließlich Ungarn) sowie in Australien, Indien, Indonesien und Japan und jetzt mit einer Erweiterung auf die Vereinigten Staaten, Brasilien und Südafrika erweitern die Liste.

In den USA ist der erste große Partner dabei der Streaming-Dienstleister Spotify, der die Giganten der mobilen Plattformen zuvor immer wieder dafür kritisiert hat, dass sie ihre marktbeherrschende Stellung missbrauchen und den Nutzern nicht genügend Wahlmöglichkeiten bei elektronischen Zahlungssystemen lassen. Laut der Ankündigung von Spotify könnten in den kommenden Wochen in immer mehr Ländern alternative Bezahlmöglichkeiten auftauchen, die ansonsten die eigene Lösung des Unternehmens sein werden.

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Entwickler, die an dem Testprogramm teilnehmen, müssen mehrere Anforderungen erfüllen, zum Beispiel, dass das alternative Abrechnungssystem die Datensicherheitsstandards der Zahlungskartenindustrie erfüllt, und dass sie einen Kundendienst anbieten, damit Verfahren zur Anfechtung nicht autorisierter Transaktionen durch potenzielle Opfer eingeleitet werden können . Darüber hinaus sind vorerst nur nicht spielartige Anwendungen berechtigt, die vom Nutzer gewählte Abrechnung zu nutzen.

Entwickler, die am Testprogramm teilnehmen, müssen weiterhin Provisionen zahlen, allerdings wird in ihrem Fall die Entwicklergebühr von bisher 15 Prozent auf 12 Prozent reduziert. Mit diesem Schritt kommt das Unternehmen den neuen EU-Vorschriften nach, die Preissenkung kommt daher nicht überraschend und gilt nur für den Europäischen Wirtschaftsraum (27 Länder) und wird schließlich auf Spielprogramme ausgeweitet, bis dahin soll der Verkauf von Spielen erfolgen erfolgen weiterhin über das System von Google .


Source: HWSW Informatikai Hírmagazin by www.hwsw.hu.

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