Dieses Jahr wird es teurer, Mikluás Puttons zu füllen

Wer sein Kind, seine Familie oder sich selbst dieses Jahr mit einem geformten Bonbon überraschen möchte, wird vielleicht böse überrascht. Während der Süßwarenmarkt im Laufe des Jahres von einer Welle allmählicher Preiserhöhungen überrollt wurde, erlebte der Markt für Saisonprodukte in den letzten Monaten gleichzeitig Preissteigerungen, schreibt die Ungarische Nationdemnach kommt es im Vergleich zum Vorjahr zu einem starken Preisanstieg beispielsweise für Pralinen.

Laut Gábor Intődy, Sekretär des Verbandes der ungarischen Süßwarenhersteller, tritt im Gegensatz zu den allmählichen Preiserhöhungen bei anderen Schokoladen der Inflationseffekt gleichzeitig mit den Weihnachtsmannzahlen auf. Dies liegt vor allem an den Rohstoff- und Energiepreisen.

Laut Gábor Intődy ist der gesamte Zuckermarkt der Europäischen Union von Lieferschwierigkeiten geprägt, was sich in diesem Jahr auch in den Preisen widerspiegelte. Während die EU vor 15-20 Jahren autark war, benötigt die Gemeinschaft heute erhebliche Importe. Auch der Preis für Kakaobohnen ist deutlich gestiegen, was auch dazu beiträgt, dass die Hersteller den afrikanischen Erzeugern fairere Preise zahlen.

Aufgrund der Preissteigerung ist davon auszugehen, dass in diesem Jahr weniger Pralinen in den Körben liegen werden. Gleichzeitig sind die Hersteller zuversichtlich, dass die saisonalen Süßigkeiten beim Weihnachtseinkauf nicht zu kurz kommen und selbst bei sinkender Konsummenge der Umsatzwert auf Vorjahresniveau bleiben wird.

Die Branchenakteure wissen noch nicht, wie der Markt transformiert werden kann. Es ist möglich, dass Kunden Produkte von billigeren, weniger bekannten Herstellern oder kleineren Verpackungen kaufen.

Übrigens sind Milchschokoladenfiguren immer noch die Verkaufsschlager in unserem Land, obwohl in den letzten Jahren auch dunkle Schokoladenbonbons immer mehr Raum im Konsum gewonnen haben. Aber es gibt bereits Paläo-Weihnachtsmänner in den Regalen.


Source: Napi.hu by www.napi.hu.

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