Die Wahl: L’Espresso am Kiosk und online ab Sonntag, 23. Januar


Das Cover der neuen Espresso-Ausgabe spielt mit einem bekannten Gesicht, das durch den Schnitt des Fotos und das Lichtspiel weniger erkennbar ist. Es ist Mario Draghi: Die Italiener kennen ihn gut als Premierminister, aber sie könnten ihn in den nächsten sieben Jahren besser kennenlernen, wenn er Präsident der Republik wird. Das ist „Die Wahl“, auf die der Titel der Zeitung anspielt: Denn die Abstimmung, auf die sich die Großen Kurfürsten vorbereiten, beschäftigt ihn sowieso: Wird er zum Quirinale hinaufgehen oder im Palazzo Chigi bleiben?

Der Leitartikel von Marco Damilano widmet sich dieser Wahl, die über die Zukunft des Landes entscheiden soll, aber nicht nur das: Susanna Turco erzählt die Strategien der Kandidaten, Mauro Munafò erklärt, dass das Netzwerk dieses Mal lauwarm bleibt, Paolo Aquilanti zeigt, warum es so ist besser als ein Politiker zum Quirinale geht. Und während Stefania Rossini den von Berlusconis skurrilen Bestrebungen verblüfften Lesern das Wort erteilt, lädt Gigi Riva sie ein, über das Wort der Woche nachzudenken: Bier.

L’Espresso konzentriert sich auf zwei Aspekte des Gesundheitsnotstands: einerseits die Zahl der Betten, die von den Regionen manipuliert wurden, um nicht in die rote Zone zu geraten (von Antonio Fraschilla), andererseits den dramatischen Mangel an Unterstützung für Krebskranke Kinder und ihre Familien: Elena Testi prangert es mit einem herzlichen „Brief an den Pnrr“ von Alberto Zanobini an. Eine Recherche von Gloria Riva und eine Intervention von Marco Rossi Doria widmen sich den Problemen der Schule, wo die Schulabbrecher stetig zunehmen.

Facebook ändert Namen, aber keine Systeme: Ein langer Artikel widmet sich den Strategien von Meta, das Wohlwollen der Gesetzgeber zu gewinnen. Vittorio Malagutti und Carlo Tecce rekonstruieren das italienische Netzwerk von Kontakten und Kooperationen, das Minister und Universitäten erreicht, während Federica Bianchi Politiker und Technokraten vorstellt, die Zuckerbergs Firma in Brüssel den Weg ebnen. Und Simone Pieranni prangert die übermäßige Kontrolle der Bürger durch das Europol-Netzwerk an.

Gianfrancesco Turano aus Marseille spricht über die Gärung der “Stadt der Linken, die rechts wählt”, die grundlegend für die Wahl des neuen französischen Präsidenten sei. Marta Bellingreri und Alessio Mamo geben Asylsuchenden, die an der Grenze zwischen Weißrussland und Polen gestrandet sind, eine Stimme.

Altan erteilt einem wohlwollenden Kaiman das Wort, Makkox Berlusconi höchstpersönlich, Michele Serra Hausfrauen, Experten für Neurochirurgie, und Astronautenmalern. Raffaele Cantone mischt sich in die Espresso-Debatte zum neuen Gesetz zur Unschuldsvermutung ein, Bernardo Valli erklärt die existenzielle Krise der USA, verärgert von Trump und enttäuscht von Biden.

Und L’Espresso schließt mit einer langen Hommage an den Tag der Erinnerung, unterzeichnet von Wlodek Goldkorn (der Christopher Browning interviewt), Emanuele Coen (der mit Donatella Di Cesare spricht), Fabio Ferzetti und Roberto Della Seta.

Anna Bonalume diskutiert mit dem algerischen Schriftsteller Kamel Daoud über die Kraft der Erotik, Luana de Francisco spricht über das italienische Gorizia und das slowenische Nuova Gorica, gestern durch eine Mauer geteilt, heute zur Kulturhauptstadt 2025 gewählt. Und während Salvatore Di Mauro die präsentiert Die Techno-Archäologin Arianna Traviglia und die Sprachwissenschaftlerin Daniela Petrini erzählen Samuele Damilano, wie und warum die Pandemie die Bedeutung vieler Wörter in der italienischen Sprache verändert.


Source: L'Espresso – News, inchieste e approfondimenti Espresso by espresso.repubblica.it.

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