Die Slowenen kämpften bis zur letzten Minute, entscheidend war die Konzentrationsschwäche bei hohen Bällen

Etwas glückliches erstes Tor der Russen und Unentschlossenheit der slowenischen Defensive im zweiten. Die Russen gingen mit 2 zu 0 in Führung. Nach einer fulminanten Aktion, die zu einer Reduzierung des Ergebnisses führte, jagte unsere Nationalmannschaft den Ausgleich und den notwendigen Sieg, doch diesmal klappte es nicht.

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Nach einem Eckstoß prallte der Ball hoch in den slowenischen Strafraum, Balkovec drängte zu schnell ab, der Ball sprang über ihn, und Džikija rüttelte mit einem akrobatischen Schuss Oblaks Netz.

Nach der Niederlage gegen Russland und dem Unentschieden zwischen Kroatien und der Slowakei (2:2) verlor das slowenische Team bei der WM 2022 alle Chancen auf einen Durchbruch. in ihrem siebten Spiel gegen die Russen musste sie die vierte Niederlage gegen die Rivalen aus Osteuropa hinnehmen (mit zwei Siegen und einem Unentschieden).

Damit wiederholte sich die Geschichte von vor 12 Jahren nicht, als Slowenien unter der Führung desselben Trainers und im selben Stadion in der Zusatzqualifikation russische Rivalen eliminierte und es bis zur WM 2010 schaffte. sie haben jeweils 10 Punkte und Malta und Zypern haben jeweils fünf.

Obwohl er ein Selektor ist Matjaž Kek vor dem Showdown mit Russland sprach er im slowenischen Lager über gesundheitliche Probleme, das Match wurde aber von derselben Mannschaft wie vor wenigen Tagen in Malta begonnen, er fehlte erwartungsgemäß nur, Petar Stojanovic.

So bekam Muras Außenverteidiger stattdessen die Gelegenheit Jean Karnicnik standardmäßig Jure Balkovac, Miha Mevlja in Was für Bijolu, in der Bundeslinie haben sie wieder angefangen Jasmin Kurtić in Adam Gnezda Cerin, Benjamin Verbic, Josip Ilicic in Andraž porar jedoch wurden sie mit offensiveren Aufgaben beauftragt.

Die Spieleinleitung war recht dynamisch, die Slowenen drohten in der 15. Minute nach einem Kopfballversuch von Šporar. Auch er scheiterte in der 35. Minute), Matvej Safonov jedoch fing er den Ball. Ansonsten hatte der Schiedsrichter zwei Minuten zuvor bereits nach der Offense auf den weißen Punkt zugunsten Russlands hingewiesen Jana Oblaka, aber eine Inspektion mit Var-Technologie ergab eine verbotene Position.

Die Russen waren entschlossener, in der 17. Minute traf er über das Tor Danil Fomin, im 19. stoppte Cloud den Schuss Alexei Sutorminaund in der 28. Minute gingen die Russen in Führung, als Fomin einen Freistoß von der linken Seite zuspielte und mit dem Kopf köpfte Igor Divejev.

In der 32. Minute verteidigte der slowenische Torhüter zunächst den Schuss von Kuzjaev, doch gleich danach ging Russland als zweiter Mittelfeldspieler Russlands in Führung. Georgij Dzikija im Strafraum kam es zu einem Schuss und mit “Schere” zum 2:0.

In der 40. Minute gab es auch im slowenischen Lager Freude: Nach einer schönen Aktion, als Karničnik von links in den Strafraum passte und Šporar den schönen Ball nach oben in den Strafraum zu Iličić passte, traf dieser für 1: 2. Kurz vor Ende der Halbzeit stoppte Cloud hingegen einen weiteren gefährlichen Versuch Fjodor Smolov.

Der Beginn der zweiten Halbzeit war nicht besonders spannend, aber es war in der 64. Minute Zelimhan Bakajev nach einem Fehler von Miha Mevlje bekam er einen Schuss, aber Oblak war zur Stelle. Wenig später nutzten die Russen das Missverständnis zwischen Bijol und Karničnik nicht aus und in der 71. Minute wurde der Schuss von Lovrić von der russischen Abwehr abgeblockt.

In der 75. Minute freuten sich die Slowenen bereits auf den Ausgleichstreffer, doch die verbotene Stellung verhinderte den Jubel von Kurtić und am Ende hatte keiner von beiden eine ernsthafte Chance, das Ergebnis zu ändern, was einen bitteren Abschied von Slowenien aus Katar bedeutete.


Source: Svet24.si by novice.svet24.si.

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