Die Prognosen sagen eine Explosion von Gig-Fabriken voraus


Die Produktion von Batteriezellen steuert auf einen Boom zu. Diese Zahl an Gigawattstunden soll bis 2025 von den kommenden Gigabyte in Europa und den USA produziert werden.

Die Herstellung von Batterien in großem Maßstab bietet mehrere Vorteile. Im Vergleich zu einer Kleinanlage können sogenannte Giga-Fabriken, die schmutzigen Strom nutzen, die Klimabilanz der Produktion um 45 Prozent reduzieren. Das war eine der Schlussfolgerungen einer Studie von Chalmers.

Elon Musk prägte den Begriff mit Teslas Gigafactory 1, der kombinierten Komponenten- und Batteriefabrik des Unternehmens in Nevada. Der Auftragnehmer hat zuvor erklärt, dass eines Tages mehrere Dutzend Gigabyte weltweit benötigt werden, um Batteriezellen zu produzieren, wenn die Elektroautos ein erhebliches Volumen ausmachen – und dieser Tag steht vor der Tür.

Denn wenn man sich nur die eigene Heimat anschaut, so hat Bil Sweden prognostiziert, dass im Jahr 2022 in Schweden sechs von zehn neu zugelassenen Autos wiederaufladbar sein werden, wobei 34 Prozent reine Elektroautos sind. Hinter der Prognose steht unter anderem, dass im Laufe des Jahres viele neue, elektrifizierte Modelle auf den Markt kommen werden.

Ein globaler Batterie-Boom

Erfreulicherweise gibt es einen weltweiten Batterie-Boom, bis Mitte 2021 waren 38 Gigabyte für Europa geplant – obwohl damals weniger als die Hälfte der Projekte ihre Förderung erhalten hatte. Die Umweltorganisation Verkehr und Umwelt hat eine Prognose für die Entwicklung abgegeben, und wenn alle 38 Projekte in Produktion gehen, können sie bis 2025 Batteriezellen entsprechend bis zu 462 GWh liefern. Das würde Europa 20 Prozent des Marktes verschaffen und uns nach China an zweiter Stelle platzieren. Es berichtet Saubere Technik.

Die Prognose des Analyseunternehmens Benchmark Mineral Intelligence Europe hingegen ist konservativer und landet für 2025 bei 360 GWh, was 12 Prozent ihrer prognostizierten globalen Gesamtproduktionskapazität im selben Jahr entspricht.

Zusätzlich zu Teslas Kapazität war die US-Großbatterieproduktion bescheiden – aber laut der Prognose des Energieministeriums wird das Land bis 2025 13 neue Gigabyte produzieren, die Batteriezellen produzieren Elektrek.

Volkswagen und Toyota warten hinter den Kulissen

Im Jahr 2022 wird General Motors zusammen mit LG Chem ein Werk in Lordstown, Ohio, in Betrieb nehmen – und SK Innovation wird eine Fabrik außerhalb von Atlanta, Georgia, eröffnen. Aber hinter den Kulissen warten Volkswagen und Toyota mit jeder Fabrik, Ford mit drei und Stellantis mit zwei – während sie mit LG Energy Solution bzw. Samsung SDI fahren. Darüber hinaus wird GM drei weitere Einrichtungen haben und SK Innovation eine weitere.

Gemäß Innen EV:s Berechnung sollen die neuen Werke in den USA bis 2025 Batteriezellen von mehr als 300 GWh liefern. Aber dann ist die Gigafactory, die Tesla in Texas baut, nicht mitgezählt, und mit einer möglichen Kapazität von über 100 GWh kann die Gigafactory 5 in Austin die größte Fabrik für Batteriezellen der Welt werden.


Source: Nyteknik – Senaste nytt by www.nyteknik.se.

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