Die Polizei wird Sanitäter besser vor Antivaxen schützen

Anschauungsbild zum Artikel Mikulec: Polizei wird Gesundheitspersonal besser vor Antivaxen schützen

Die Polizei wird aktiver mit Krankenhäusern und mobilen Impfteams zusammenarbeiten, um einen besseren Schutz vor verbalen und physischen Bedrohungen durch Impfgegner zu bieten.

Die Polizei wird aktiver mit Krankenhäusern und mobilen Impfteams zusammenarbeiten, um einen besseren Schutz vor verbalen und physischen Bedrohungen durch Impfgegner zu bieten.

Anschauungsbild zum Artikel Mikulec: Polizei wird Gesundheitspersonal besser vor Antivaxen schützen

Dies teilte der Innenminister der Slowakischen Republik Roman Mikulec (OĽANO) nach der Sitzung des Zentralen Krisenstabs (ÚKŠ) am Mittwoch mit.

“Fakt ist, dass medizinisches Personal mit Menschen in Kontakt kommt, die sie bedrohen. Daher ist es notwendig, aktive Maßnahmen zu ergreifen, um diese Vorfälle zu verhindern.” sagte Mikulec.

Sie sind in Gefahr

Der Krisenstab einigte sich im Konsens auf konkrete Maßnahmen. Einige von ihnen werden sofort in die Praxis umgesetzt, andere werden auf der nächsten Sitzung der ÚKŠ erörtert, erklärte der Innenminister.

Das Thema ÚKŠ sei auch eine gezielte und wirksame Kommunikationsstrategie der beteiligten Ministerien in diesem Bereich. „Um uns mitzuteilen, welche Angriffe stattfinden, was sie bedeuten, was die Sanktionen sind, wie damit umgegangen wird. Natürlich werden solche Fälle derzeit schon angesprochen.“ fügte Mikulec hinzu.

Der vorläufige Polizeipräsident Štefan Hamran soll nach Angaben des Ministers festlegen, wie viele Kräfte und Mittel für einen verstärkten Schutz der Sanitäter eingesetzt werden können. Die Lage soll von der Polizei in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium kartiert werden.

Der Chef des Gesundheitsministeriums, Vladimír Lengvarský (OĽANO-Kandidat), lobte die Reaktion des Innenministeriums auf die Bitte des Gesundheitsdienstes, dass die Ministerien ihre Unterstützung für Angehörige der Gesundheitsberufe, die seit mehreren Monaten gegen eine Pandemie kämpfen, konsequent und klar zum Ausdruck bringen Meinung.

„Wir schätzen die Arbeit unserer Angehörigen der Gesundheitsberufe und das Gesundheitsministerium kommuniziert sehr deutlich, dass wir unsere Gesundheitsberufe schützen und alle Schritte unternehmen werden, um sicherzustellen, dass sie ihre Arbeit in Ruhe verrichten können und somit zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und unserer beitragen Mitarbeiter des Gesundheitswesens.” angegeben.

Sie haben auf uns in Haiti geschossen

Auch der Experte für Tropenmedizin und Infektologie, Vladimír Krčméry, der am ÚKŠ-Treffen teilnahm, hatte Erfahrung mit Angriffen von Impfgegnern.

“Da wir diese Erfahrung zum Beispiel aus Haiti haben, wo auf uns geschossen wurde, konnten wir damit umgehen, aber es war unfair, dass sich die Angriffe auch gegen Familienmitglieder richteten.” Krčméry erklärte. Er glaubt, dass mit der Zahl der Opfer in der aktuellen Pandemiewelle auch die Zahl und Intensität der Angriffe auf Gesundheitspersonal steigt.

Laut Mikulc wird die Polizei nicht nur das medizinische Personal, die Hygieniker, sondern auch deren Angehörige schützen. “Schon heute haben wir beim ÚKŠ-Treffen kommuniziert, dass jeder, der sich durch Drohungen bedroht fühlt, die Polizei informieren sollte.” er bemerkte.

Das Justizministerium soll sich auch mit der Novellierung der Strafprozessordnung befassen. Mikulec sagte am Rande, dass es eine Vereinfachung des Ordnungswidrigkeitsverfahrens geben sollte, in dem viele Fälle geklärt werden Falschmeldungen verbreiten.

Mikulec wies auch darauf hin, dass er mit gesetzgeberischen Instrumenten versucht, das Verfahren gegen diejenigen zu verschärfen, die über soziale Netzwerke Falschmeldungen verbreiten, wodurch die Feindseligkeiten und Feindseligkeiten gegenüber Angehörigen der Gesundheitsberufe und denen, die Anti-Pandemie-Maßnahmen bereitstellen, verstärkt werden.

Lesen Sie auch:

Quelle: TASR

Die meistgelesenen aus der Slowakei

Source: Dnes24.sk by www.dnes24.sk.

*The article has been translated based on the content of Dnes24.sk by www.dnes24.sk. If there is any problem regarding the content, copyright, please leave a report below the article. We will try to process as quickly as possible to protect the rights of the author. Thank you very much!

*We just want readers to access information more quickly and easily with other multilingual content, instead of information only available in a certain language.

*We always respect the copyright of the content of the author and always include the original link of the source article.If the author disagrees, just leave the report below the article, the article will be edited or deleted at the request of the author. Thanks very much! Best regards!