Die Kommunen suchen gemeinsam nach ausländischen Verkehrssündern

Der spanische Verband der Gemeinden und Provinzen (FEMP) sucht nach einem Unternehmen, das Verkehrsstrafen verwaltet, benachrichtigt und einzieht, die an Ausländer mit Wohnsitz außerhalb des spanischen Hoheitsgebiets verhängt werden. Dazu hat sie eine Ausschreibung mit einem eröffnet Vertrag mit einem geschätzten Wert von neun Millionen Eurofür die sich Unternehmen bis zum nächsten 5. September bewerben können. Dies ist jedoch nicht das erste Mal, dass lokale Einrichtungen zusammenkommen, um diesen Prozess zu zentralisieren, aber es ist üblich, dass lokale Verwaltungen davon Gebrauch machen Zahl der Rahmenvereinbarung die eine Reihe von Bedingungen oder Bedingungen festlegt, die allen Verträgen über die Erbringung einer Dienstleistung gemeinsam sind, die auf dieser Vereinbarung basieren.

Dieser Weg repräsentiert a doppelter Vorteil für lokale Unternehmen, da es einerseits den Vergabeprozess vereinfacht und andererseits aus wirtschaftlicher Sicht spart, indem es von Kostensenkungen durch große Akquisitionen profitieren kann. Tatsächlich ist es nicht die erste Rahmenvereinbarung für die Verarbeitung dieses Dienstes, die von der FEMP ins Leben gerufen wurde, die sie als „wesentlich für das Erreichen wirksamer Einsparungen bei den öffentlichen Ausgaben und eine größere Effizienz bei der Nutzung von Ressourcen“ ansieht Begründungsbericht der Ausschreibung. 2012 wurde das Unternehmen erstmals mit der Verwaltungsdienstleistung zur Eintreibung von Bußgeldern im Ausland in Verkehrssachen sowohl für Halter als auch für Fahrer beauftragt Schneemanagement nach Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung.

Später, im Jahr 2016, wurde der Dienst um weitere zwei Jahre verlängert, bis eine neue Ausschreibungsperiode eröffnet wurde, durch die der Rahmenvertrag mit dem formalisiert wurde Italienisches Unternehmen Nivi Credit Ende 2018. Diesmal galt der Vertrag für drei Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit, die erneut genehmigt wurde und am 23.10.2022 endet, weshalb eine neue Ausschreibung eröffnet wurde. Allerdings ist diese Rahmenvereinbarung zwingt oder verpflichtet die Kommunen nicht, sich für dieses Unternehmen zur Abwicklung dieser Dienstleistung zu entscheidenaber die FEMP einigt sich auf gemeinsame Grundlagen und die Einstellung durch lokale Einrichtungen ist freiwillig.

Die Gemeinden haben diese Kompetenz in Artikel 7 des Gesetzes über den Verkehr, den Verkehr mit Kraftfahrzeugen und die Straßenverkehrssicherheit gesammelt, jedoch ist laut FEMP die Erhebung von Sanktionen eine Aufgabe mit „enormer Komplexität“ in der administrativen Abwicklung und erfordert die Verfügbarkeit von Material und Personal, über die lokale Einrichtungen in vielen Fällen nicht verfügen. Dies vervielfacht sich bei sanktionierten Personen mit Wohnsitz im Ausland, was sich ihrer Meinung nach in einer „praktischen Nichtanwendung und a unerwünschte Ineffizienz von Verkehrsregeln und Verkehrssicherheit“. Eine Sorge, die sich bei Gemeinden mit einem größeren Besucherstrom, wie z. B. solchen mit großem touristischen Interesse, verschärft.

Deshalb wurde diese Differenzierung bei der Ausarbeitung der Rahmenvereinbarung berücksichtigt, die verteilt die Gemeinden in vier Lose oder Gruppen, abhängig von der Anzahl ausländischer Touristen in der Autonomen Gemeinschaft, die sie integriert. So bilden Andalusien, Ceuta, Melilla und die Kanarischen Inseln die erste, Galicien, Asturien, Kantabrien, das Baskenland, La Rioja, Navarra und Aragon die zweite; Madrid, Castilla La Mancha, Extremadura und Castilla y León, die dritte und schließlich Katalonien, Valencia, Murcia und die Balearen, die vierte. Jeder von ihnen hat einen geschätzten Auftragswert die an einen einzelnen Unternehmer vergeben werden, zwei Millionen für die ersten drei Gruppen und drei Millionen für die vierte. Aufgrund der Freiwilligkeit des Vertrages ist dieses Budget jedoch keine Einkommensgarantie für die Preisträger.

Im Gegenteil, die Rahmenvereinbarung legt fest, dass es die Unternehmen sein werden, die in ihr Angebot aufnehmen maximaler Prozentsatz der Vergütung, auf die gesammelte Summe, die an den Bieter, dh an die lokale Einheit, geliefert wird; wer für die Zahlung der entsprechenden Mehrwertsteuer verantwortlich ist. Das Unternehmen, an das jedes der Lose vergeben wird, ist jedoch verpflichtet, im ersten Vertragsjahr eine feste Vergütung an das FEMP-Vertragszentrum (organisierendes Organ der Rahmenvereinbarung) zu zahlen, unabhängig von der Anzahl der unterzeichneten Verträge lokale Einheiten. Ein Faktor, der Ja, es wird der zu zahlende variable Betrag bestimmt an dieselbe Stelle 4,5 % des Gesamtbetrags, der durch die Verträge auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung, die sie während ihrer Gültigkeitsdauer unterzeichnen, in Rechnung gestellt wird.


Source: LA INFORMACIÓN – Lo último by www.lainformacion.com.

*The article has been translated based on the content of LA INFORMACIÓN – Lo último by www.lainformacion.com. If there is any problem regarding the content, copyright, please leave a report below the article. We will try to process as quickly as possible to protect the rights of the author. Thank you very much!

*We just want readers to access information more quickly and easily with other multilingual content, instead of information only available in a certain language.

*We always respect the copyright of the content of the author and always include the original link of the source article.If the author disagrees, just leave the report below the article, the article will be edited or deleted at the request of the author. Thanks very much! Best regards!