Die Formulare werden ab März 2022 homoelterliche Familien umfassen


Personenstandsformulare, die die Beantragung eines Personalausweises oder eines Reisepasses ermöglichen, werden geändert, um ab März 2022 die Einbeziehung von gleichgeschlechtlichen Familien zu ermöglichen, teilte die Delegierte der Staatsbürgerschaftsministerin Marlène Schiappa am Freitag mit. Konkret werden die Papier- und Webformulare, die für die Beantragung von Ausweispapieren erforderlich sind, nicht mehr automatisch die Erwähnung Vater und Mutter tragen.

Ein Kontrollkästchen

Der Antragsteller wird nun “ein Kästchen haben, um zu überprüfen, ob es sich um den Vater oder die Mutter handelt”, erklärte Marlène Schiappa während einer Zeremonie, die in Paris anlässlich des 20. „Dies zeigt, wenn dies der Fall ist, dass Sie zwei Mütter oder zwei Väter haben oder dass Sie zwei Mütter und zwei Väter sind“, fuhr der Minister fort und stellte sicher, dass „die Berücksichtigung aller Familien eine Priorität der Regierung “.

Die Aktualisierung dieser Formulare soll im März 2022 in Kraft treten, kündigte sie an.
„Wir begrüßen diese Entscheidung, auf die wir lange gewartet haben“, reagierte der Präsident des Verbandes homoparenter Familien, Alexandre Urwicz. “Wir bedauern einfach, dass diese Änderung 2022 kommt und es acht Jahre gedauert hat, die Formulare zu aktualisieren”, denn seit dem Gesetz über die Ehe für alle im Jahr 2013 sei eine homoparentale Adoption möglich, erinnert er sich.

Das Innenministerium hatte immer noch nichts geändert

Laut ADFH hatten bisher nur eine Handvoll Städte wie Paris, Straßburg, Saint-Etienne oder Villeurbanne ihre Antragsformulare für den Personalausweis inklusiv angepasst. Das Innenministerium habe “keine Anpassung seiner Verwaltungsformulare” vorgenommen, die “das Streichen von Hinweisen auf Vater oder Mutter” erforderten, erklärt Alexandre Urwicz. “Es war gewalttätig, die eigene Familie nicht integrieren zu können”, sagte er. “Es ist nicht Sache des Bürgers, sich an die Verwaltung anzupassen, um zu versuchen, in Kisten zu passen, es ist Sache des öffentlichen Dienstes, sich anzupassen.”

Die gewählte Lösung für die neuen Formulare “ist die richtige, um wirklich alle einzubeziehen”, betonte er. „Wir wollten nicht die Labels ‚Eltern 1‘ und ‚Eltern 2‘. “


Source: 20Minutes – Une by www.20minutes.fr.

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