Die EMA hat die Nachhaltigkeit der Impfung mit der vierten Dosis in Frage gestellt – World News

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat am Dienstag die Möglichkeit einer flächendeckenden Impfung der Bevölkerung mit der vierten Dosis des Coronavirus-Impfstoffs in Frage gestellt. Eine wiederholte Gabe von Auffrischungsdosen alle paar Monate wäre ihrer Meinung nach wahrscheinlich keine nachhaltige Strategie.

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Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat ihren Sitz in Amsterdam

Gleichzeitig äußerte die EMA die Überzeugung, dass die Ausbreitung der neuen Coronavirus-Variante Omicron die Krankheit aus der Pandemiephase zu einer anhaltenden Krankheit führt, mit der die Menschheit leben kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich zu diesem Thema bereits in ähnlicher Weise geäußert.

“Wenn unsere Strategie darin besteht, alle vier Monate Auffrischungsdosen zu verabreichen, könnten wir möglicherweise Immunreaktionsprobleme entwickeln”, sagte Marco Cavaleri, Vertreter der EMA für Impfstrategien.

Ihm zufolge bestünde in einem solchen Fall auch die Gefahr, dass die Menschen der ständigen Verwaltung von unterstützenden Leistungen überdrüssig werden. Gleichzeitig äußerte er aber die Hoffnung, dass die neue hochansteckende Variante Omicron das Coronavirus aus der Pandemiephase in die Endemie, also die Krankheit, mit der die Menschheit leben kann, überführen würde.

„Neben der Impfung wird auch die natürlich erworbene Immunität (die durch die Überwindung der Krankheit erworben wird) mit Omicron deutlich zunehmen. Wir werden uns schnell einem Szenario nähern, das näher an einer Endemie liegt“, sagte Cavaleri.

Seiner Meinung nach sollte im Rahmen der neuen Impfstrategie die Gabe von Auffrischimpfungen von Krebsimpfstoffen in längeren Abständen in Erwägung gezogen werden. Ihm zufolge könnten solche Impfaktionen regelmäßig vor Beginn der Wintersaison stattfinden, wie es bei gängigen Grippeimpfungen der Fall ist.

Gleichzeitig warnte Cavaleri jedoch, dass sich die Ausbreitung von Covid noch in einer pandemischen Phase befinde und Omicron die nationalen Gesundheitssysteme enorm belastet. “Niemand weiß genau, wann wir am Ende des Tunnels sein werden, aber wir werden dort ankommen”, sagte er.

Die EMA verwies in diesem Zusammenhang auf die Ergebnisse von Studien, denen zufolge Omicron ansteckender sei als die bisher dominante Variante des Deltas, aber das Risiko von Krankenhauseinweisungen durch es sei etwa halb bis zwei Drittel geringer.

Die WHO schätzte am Dienstag, dass sich in den nächsten zwei Monaten voraussichtlich mehr als die Hälfte der europäischen Bevölkerung mit der Omicron-Variante infizieren wird.


Source: Pravda – Správy by spravy.pravda.sk.

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