Die Betreiber bereiten die Kunden auf Preiserhöhungen vor. Dafür drohen ihnen hohe Strafen

Orange, T-Mobile und Play wurden von UOKiK ins Visier genommen.

Es geht um die sogenannten Inflationsklauseln, die Betreiber vor ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen schützen und – realistischerweise – die Kosten der Inflation auf die Verbraucher abwälzen sollen.

Die Netze von Orange und T-Mobile bieten die Möglichkeit, die Preise für Dienste in einer Situation zu erhöhen, in der die Inflationsrate im Jahresvergleich um 3,5 bzw. 3 Prozent steigt. Play hingegen macht seine Entscheidung nicht nur vom Anstieg der Inflation (mindestens 3 %), sondern auch vom Eurokurs abhängig.

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Die Inflationsklauseln der Netze von Orange und T-Mobile sehen auch die Möglichkeit vor, die Preise später zu senken, wenn sich die Situation verbessert. das Amt für Wettbewerb und Verbraucherschutz macht jedoch auf sich aufmerksamdass die Bedingungen der Erhöhungen zwar ausdrücklich festgelegt wurden, die Umstände, die die Betreiber zu einer Reduzierung zwingen, jedoch „unklar“ sind.

UOKiK prüft, ob Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit überhaupt zulässig sind. Andernfalls drohen Betreibern gigantische Strafen

“Der Preis der Dienstleistung ist das Element, das dem Verbraucher in der Phase des Vertragsabschlusses klar und verständlich mitgeteilt werden sollte, und die Auswirkungen der Verpflichtung sollten für den Verbraucher unter allen Umständen vorhersehbar sein”, sagt Tomasz Chróstny, Präsident von UOKiK. Er weist darauf hin, dass die angegebenen Preise „eines der grundlegenden Kriterien für die Entscheidung zum Abschluss eines Vertrages mit dem Unternehmer darstellen“.

UOKiK vermutet, dass Inflationsklauseln „gesetzlich verbotene Bestimmungen darstellen, die Verbraucherinteressen grob verletzen“. Chróstny argumentiert, dass sie, wenn sie in Verträge aufgenommen werden, “beide Parteien schützen sollten und nicht nur zum Vorteil von Unternehmern verwendet werden dürfen”.

Die Ermittlungen haben bereits begonnen. Stellt sich heraus, dass die Einführung der Inflationsklauseln gegen polnische Vorschriften verstößt, kann dies mit einem Bußgeld von bis zu 10 Prozent geahndet werden. Jahresumsatz.

Miron Nurski, Chefredakteur von Komórkomania


Source: Komórkomania.pl – aktualności ze świata smartfonów i tabletów by komorkomania.pl.

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