Die beste Gesundheitsmaßnahme für das Klima und sich selbst – so reduzieren Sie Ihren Konsum von Fleisch und Milchprodukten


Eine vor einigen Jahren in der renommierten Zeitschrift Science veröffentlichte Studie besagt, dass der Fleischkonsum im Westen um bis zu 90 Prozent reduziert werden muss, um eine gefährliche globale Erwärmung zu vermeiden.

Das würde im Schnitt 75 % weniger Rindfleisch, 90 % weniger Schweinefleisch und halb so viele Eier bedeuten wie heute. Das Wichtigste ist, den Konsum von rotem Fleisch und insbesondere von verarbeitetem Fleisch zu reduzieren. Laut Empfehlung von Evira, der aktuellen Lebensmittelbehörde, sollten rotes Fleisch, also Rind-, Schweine- und Lammfleisch, sowie Fleischprodukte maximal 500 Gramm pro Woche verzehrt werden, also praktisch etwa 70 Gramm pro Tag.

Laut der Universität Oxford ist eine vegane Ernährung wahrscheinlich der wichtigste Weg, um Treibhausgase, Versauerung, Eutrophierung sowie Land- und Wasserverbrauch zu reduzieren.

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Gemüsetag einmal pro Woche

Der natürliche erste Schritt zu einem gesünderen und ökologischeren Leben besteht darin, einmal pro Woche einen Gemüsetag zu verbringen. Dann wird überhaupt kein Fleisch gegessen.

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Mit Hilfe von Ernährungsexperten hat US News & World Report 40 verschiedene Diäten basierend auf beispielsweise Herzgesundheit und Blutzuckerkontrolle bewertet. In dieser Liste belegte die Mittelmeerdiät mit gleicher Punktzahl den ersten Platz wie die DASH-Diät des gleichen Typs. Mit einer mediterranen Ernährung leben die Menschen durchschnittlich sechs Jahre länger als mit einer westlichen Standarddiät.

Auch das Klima lobt diese Ernährungsgewohnheiten. Die Umstellung auf eine gemüsereiche mediterrane Ernährung, die mit Geflügel, Fisch und Olivenöl gesättigt ist, könnte die globale Erwärmung bis 2050 um 15 % reduzieren. Dies entspricht einer Milliarde Autos, die Sie verlassen.

Wie wäre es stattdessen mit Fleisch und Milch?

  • FLEISCH kann in bekannten Rezepturen ganz oder teilweise durch pflanzliches Eiweiß ersetzt werden. Beispielsweise kann die Hälfte einer Hackfleischpackung in den Frost gelegt und diese Portion durch Sojaschrot, Kürbis, Haferflocken oder Rindfleisch ersetzt werden. Das Huhn kann durch Sojastreifen oder Oumph aus Sojabohnen ersetzt werden.
  • Bei Milchprodukten lässt sich Sahne ganz einfach durch Produkte auf Hafer- oder Sojabasis ersetzen. Die Produktion eines Liters Kuhmilch benötigt 13-mal mehr Landfläche und verursacht dreimal höhere Klimaemissionen als die Produktion eines Liters Sojamilch. Produkte auf Haferbasis sind wahrscheinlich noch besser für die Umwelt.

Expertin: Annukka Valkeapää, Naturschutzexpertin, WWF.

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Source: Hyvä Terveys by www.hyvaterveys.fi.

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