Die am stärksten gefährdeten Softwarepakete im Jahr 2020.


Die anfälligsten Softwarepakete im letzten Jahr waren Microsoft, Google und Oracle

GFI-Software, ein Anbieter von Sicherheits- und Managementlösungen für Unternehmensnetzwerke, warnt vor einer zunehmenden Zahl von Angriffen auf veraltete Software und zwingt die Hersteller der gängigsten Betriebssysteme und Anwendungen, immer mehr Patches zu veröffentlichen. Software-Updates und Schwachstellen-Fixes sind nicht mehr nur eine Domäne von Microsoft, sondern zunehmend auch Google, Linux und Apple veröffentlichen Updates.

Die Bedrohungen werden durch Langzeitstatistiken bestätigt. Laut der National Vulnerability Database (NVD) sind beispielsweise im Jahr 2020 18.352 Sicherheitslücken aufgetreten, ein Anstieg von 6% gegenüber 2019. Von den Herstellern waren Microsoft, Google, Oracle, Debian und Apple in den 2020er Jahren am anfälligsten. Android, verschiedene Versionen von Windows und Debian Linux sind unter den fünf am stärksten anfälligsten Systemen erschienen.

Eckdaten für 2020

· Die sensibelsten Desktop-Betriebssysteme im Jahr 2020 waren Windows 10 (807 Schwachstellen), Windows Server 2016 (794) und Windows Server 2019 (743), gefolgt von Debian Linux (533). Windows 7, dessen Unterstützung für Microsoft letztes Jahr eingestellt wurde, registrierte 388- und Apple Mac OS X 298-Sicherheitslücken.

· Für mobile Betriebssysteme wurden 807 Schwachstellen in Google Android gefunden, der übrigens die am häufigsten überwachte Software war, während das iPhone OS 304 hatte.

· Unter den Anwendungen ist die webbasierte Software GitLab (237 Schwachstellen) am anfälligsten, gefolgt von den Webbrowsern Google Chrome (228), Mozilla Firefox (141) und Apple Safari (76). Im vergangenen Jahr registrierte Microsoft Office 71 Sicherheitslücken.

· Die fünf größten Softwareanbieter mit den höchsten Gesamtschwachstellen sind Microsoft, Google, Oracle, Debian und Apple (in dieser Reihenfolge). Zuvor erlebten die berüchtigten Adobe-Anwendungen im vergangenen Jahr einen dramatischen Rückgang der Schwachstellen, sodass der Hersteller nicht einmal zu den 30 anfälligsten Anbietern zählt.

„Als Reaktion auf die Pandemie 2020 erlebten wir eine grundlegende Umgestaltung der IT-Umgebung und die anschließende Neugruppierung der Feuerkraft von Cyber-Angreifern“, sagte Zdenek Binek, verantwortlich für den Vertrieb von AFS-Softwarelösungen in Tschechien und der Slowakei. „Aufgrund der wachsenden Zahl von Remote-Arbeitsfällen nutzen diese Angreifer Software-Schwachstellen in den Systemen von Remote-Mitarbeitern als einen der Hauptvektoren aus, um in Unternehmensnetzwerke einzudringen. Mehr denn je – wie die steigende Anzahl von Patches von Softwareanbietern zeigt – Schwachstellen-Scans und vorgeschriebene Updates werden systematisch benötigt.“

GFI Software bietet GFI LanGuard an, das automatisiertes Update-Management für Windows, Mac OS und Linux, Schwachstellen-Scans auf Computern und Mobilgeräten sowie Netzwerk- und Software-Audits bietet. Um die Sicherheit zu erhöhen, können Sie mit der Software eine Liste von Ressourcen für jedes Gerät im Netzwerk erstellen, einschließlich Tablets und Smartphones, die eine Verbindung zu Exchange-Servern herstellen. GFI LanGuard ist auch Teil des Unlimited Network Security-Pakets, das in Kombination mit anderen Produkten mehrschichtige Sicherheit der IT-Infrastruktur bietet.



Source: Personal magazin by feedproxy.google.com.

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