Deutschland verlegt Patienten ins Ausland und bereitet neue Maßnahmen vor


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Deutschland musste aufgrund der sich verschlechternden Gesundheitslage bereits Patienten mit Covid-19 in Nachbarländer überweisen, was auch die Impfkommission an diesem Donnerstag dazu veranlasste, Personen über 18 Jahren eine dritte Impfdosis zu empfehlen.

Deutschland verzeichnete in den letzten 24 Stunden einen Rekord von mehr als 65.000 Neuinfektionen und nach Angaben der Interdisziplinären Gesellschaft für Intensivmedizin (DIVI) haben 100 der 400 Kreise des Landes nur einen freien Platz auf Intensivstationen ( Intensivstation) und es gibt 50 Bezirke, in denen alle Betten in diesen Diensten belegt sind.

Obwohl die Gesamtzahl der Patienten auf den Intensivstationen – 3.400 – mit 5.700 bzw. 5.100 Patienten niedriger ist als die Spitzenwerte früherer Leerstände, hat der Personalmangel die Kapazität dieser Einheiten reduziert und es stehen jetzt weniger Betten als ein Jahr zur Verfügung vor.

Besonders dramatisch sei die Lage in Bayern (Süddeutschland) und Baden-Württemberg (Südwesten), die das Münchner Klinikum gezwungen habe, Patienten nach Bozen (Norditalien) zu verlegen, so der Direktor des Krankenhauses Freising in der bayerischen Landeshauptstadt.

„Das Gesundheitswesen ist gesättigt, die Inzidenz steigt und es gibt täglich Rekordzahlen an Infektionen“, teilten das Bayerische Rote Kreuz und andere Organisationen in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Präsidenten des Bayerischen Roten Kreuzes Theo Zellner mit. warnen, dass die aktuelle Situation ernster ist als die im Dezember 2020 bestätigte.

In Sachsen sprach sich der Ministerpräsident dieses Landes, Michael Kretschmer, an diesem Donnerstag vor dem Landtag aus und verteidigte Maßnahmen wie die Schließung von Bars und Clubs und das völlige Verbot von Großveranstaltungen für zwei, drei Wochen, aber nur in Sachsen. Freitag gibt es Entscheidungen.

Vor diesem Hintergrund der sich verschlechternden Situation in weiten Teilen des Landes prüft das nationale Parlament neue Maßnahmen und die Ständige Impfkommission (Stiko) Deutschlands hat an diesem Donnerstag eine Auffrischimpfung des Anti-Covid-Impfstoffs für alle Menschen über 18 Jahren empfohlen. sechs Monate nach Einnahme der vorherigen Dosis.

Bisher hat Stiko nur Menschen über 70, Menschen mit eingeschränkter Immunität und medizinischem Personal eine Auffrischungsdosis empfohlen.

Parallel dazu haben die Parteien, die über die künftige Koalitionsregierung verhandeln, an diesem Donnerstag im Bundestag eine Reform des Infektionsschutzgesetzes vorgelegt, die als Grundlage für künftige Maßnahmen dienen soll zur Bekämpfung der neuen Coronavirus-Pandemie.

Sozialdemokraten, Grüne und Liberale stimmten für die Reform, die verabschiedet wurde und einen rechtlichen Rahmen für zukünftige Maßnahmen garantiert, da die Rechtslage, die es den Ländern erlaubt, ohne Zustimmung der Parlamente Beschränkungen einzuführen, am 25. .


Source: Renascença – Noticias by rr.sapo.pt.

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