Der Wohnungsbau boomt – aber was ist mit dem Mietmarkt?

Nach dem Abschwung im letzten Jahr erwarten die Analysten des Sparindex in diesem Jahr einen Anstieg der Immobilienverkäufe und einen Anstieg des Wohnungsbaus Infostart.hu.


Aufgrund des Mehrwertsteuersatzes für Neubauten, der im vergangenen Jahr auf 27 Prozent gestiegen ist, ist die Zahl der Start-up-Eigentumswohnungsprojekte im Jahr 2020 gesunken. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 wurden 37 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt als ein Jahr zuvor , einschließlich Einfamilienhäuser. Bei Eigentumswohnungen war der Rückgang sogar noch deutlicher: Die Anzahl der in nicht einfachen Meldungen enthaltenen Genehmigungen ging zwischen Januar und September um 48 Prozent zurück.

Ab Januar dieses Jahres wurde der Mehrwertsteuersatz für neue Häuser jedoch wieder auf 5 Prozent gesenkt, und Käufer von Pralinen können diese 5 Prozent sogar zurückfordern. Daher ist mit einer Wiederaufnahme des Wohnungsbaus zu rechnen

Entwickler, die bisher gewartet haben, können mit ihren neuen Investitionen beginnen, sodass das Angebot auf dem Immobilienmarkt in den kommenden Jahren möglicherweise wieder zunehmen wird. Und dank grüner Hypothekenanleihen wird es auch Mittel für Baustellen geben. Der Mehrwertsteuersatz von 5 Prozent kann bis 2026 auf Baustellen angewendet werden, die noch vor Ende 2022 eine Baugenehmigung erhalten. Dies könnte in den kommenden Jahren erneut zu einer Welle des Wohnungsbaus führen, da die Bauunternehmer möglicherweise Investitionen für diesen begrenzten Zeitraum planen nach einer Aussage des Sparindex.

Insgesamt können in diesem Jahr mehr Wohnungen übergeben werden als im Jahr 2020. Laut der Datenbank des Wohnungsmarktberichts Ende letzten Jahres werden in Budapest voraussichtlich mehr als 6.000 Wohnungen fertiggestellt, nachdem sich viele Projekte verzögert und nicht abgeschlossen haben 2020. Bis 2022 sind die Zahlen jedoch bereits deutlich zurückgegangen, aber die in diesem Jahr eingeleiteten Investitionen könnten dies noch ändern.

Ein erheblicher Teil der Häuser, die 2021 übergeben werden sollen, wurde bereits verkauft. Ende letzten Jahres wurden knapp über 3.000 Wohnungen angeboten. Im Bau befindliche Häuser für Investitionen, die in diesem Jahr auf den Markt kommen, werden jedoch das Angebot erhöhen. Der Beginn der Investitionen kann jedoch zu Beginn des Jahres noch von der Epidemie betroffen sein, und aufgrund unsichererer Kunden können Entwickler den Baubeginn aufgrund der vorübergehend geringeren Nachfrage verschieben.

In Bezug auf das Angebot ist ein weiterer wichtiger Aspekt, wie sich die Situation der Hypothekengeber entwickeln wird, die angesichts der Coronavirus-Epidemie immer noch durch ein Moratorium geschützt sind. Zwangsverkäufe werden voraussichtlich nicht vor 2022 stattfinden, aber die Frage ist, inwieweit diejenigen, die möglicherweise ihren Arbeitsplatz verlieren, ihre Immobilien selbst verkaufen werden.

Unsicherheit und Vorsicht unter Haussuchenden

Nach der Pandemie ging die Wirtschaft im vergangenen Jahr zurück, und das Coronavirus wird die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation, der Arbeitsmarktprozesse und des Tempos des Lohnwachstums auch in diesem Jahr bestimmen. Gleichzeitig bleibt das Finanzierungsumfeld günstig, die Zinssätze sind im Jahr 2020 gesunken und es besteht keine Notwendigkeit, sich auf einen drastischen Anstieg in diesem Jahr vorzubereiten. Die Höhe der im letzten Jahr ausgezahlten Kredite, aber in diesem Jahr kann die Kreditvergabe stärker sein. Die Nachfrage wird auch durch neue Elemente staatlicher Subventionen angekurbelt, die sowohl neuen als auch gebrauchten Hauskäufern helfen.

Die Entwicklung der epidemischen Situation und die Verbreitung von Impfstoffen sind der Schlüssel zur Nachfrage auf dem Immobilienmarkt im Jahr 2021.

Pang ist der Mietmarkt

Nach Angaben der Immobilienagenturen und des Mietindex des CSO ist das Mietniveau im vergangenen Jahr deutlich gesunken, woraufhin die Durchschnittsmieten in den Innen- und Übergangsbezirken Pest zwischen Februar und Oktober zwischen 11,8 und 13,4 Prozent gesunken sind werden in naher Zukunft nicht erwartet. wird deutlich steigen.

Ausländische Studierende kehren auch für das Frühjahrssemester nicht zurück, die Ausbildung wird vielerorts online fortgesetzt, so dass die Nachfrage nach Langzeitmieten ebenso sinkt wie die aus anderen Städten, die vorübergehend im Dienstleistungssektor arbeiten. Die Nachfrage nach kurzfristigen Immobilien kann minimal bleiben, da auch ausländische Touristen in der ersten Jahreshälfte zurückbleiben können und diese Wohnungen auf dem langfristigen Markt aufgrund der geringeren Nachfrage schwer zu mieten sein werden. In der ersten Jahreshälfte ist die Situation auf dem Vermietungsmarkt für Investoren also nicht günstig: Es wird nicht erwartet, dass die Mieten steigen, und es kann schwierig sein, Wohnungen zu vermieten.

Weitere Details hier:

https://infostart.hu/gazdasag/2021/02/07/a-lakasepites-felfut-de-a-berbeadokra-nehez-idok-varnak


Source: Ingatlanhírek by ingatlanhirek.hu.

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