Der Volkswagen ID.3 wird bereits in Dresden hergestellt, dem deutschen Werk, das zur “Touristenattraktion” werden will.

Ende 2020 verabschiedete sich Volkswagen von Volkswagen e-Golfnach drei Lebensjahren und 50.401 Einheiten hergestellt, Platz machen für Volkswagen ID.3. Das Elektroauto, das bereits die Spitzenposition in der Liste der meistverkauften Autos in Europa einnimmt, wurde im Werk serienmäßig hergestellt Deutsch aus Dresden.

Es wird als „Transparente Fabrik“ oder Glas bezeichnet und ist seit 2017 das Schaufenster für Elektromobilität von Volkswagen. Es ist das vierte Werk der Welt, in dem Modelle auf Basis der modularen Plattform MEB hergestellt werden.

35 Einheiten von Montag bis Freitag

vw id3

Wie von der deutschen Firma erklärt, das gleiche wie der Start des E-Golf im Jahr 2017wird die ID.3 mit einer Produktion von beginnen 35 Fahrzeuge von Montag bis Freitag.

Anfang 2021 wurde der Produktionsbereich dieser Fabrik umgebaut, um den Anforderungen der MEB-Plattform (Modular Electric Drive Toolkit) gerecht zu werden.

Ziel ist es, dass Dresden als Leuchtfeuer für Volkswagen in Deutschland fungiert und “eine Touristenattraktion” wird.

Dies bedeutet, Kunden, Besuchern und Gästen ein umfassendes Erlebnis zu bieten, das von ersten Ratschlägen und Fahrprüfungen über Besuche im Produktionsbereich bis hin zur Lieferung von Elektrofahrzeugen reicht.

“Wir sind Produktionsstätte, Touristenattraktion, Veranstaltungsort, Testlabor und Lieferzentrum in einem. Mit dem Produktionsstart der ID.3 01 geben wir grünes Licht für unsere strategische Umstrukturierung”, sagte er. der Präsident des Fabrikbetriebsrates, Thomas Aehlig.

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Die Transparente Fabrik ist bereits der vierte Standort der Welt, an dem Volkswagen Elektroautos auf Basis der MEB-Plattform hergestellt werden. Das deutsche Werk von Zwickau, das nur Elektroautos herstelltDie Produktion wurde Ende 2020 aufgenommen, ebenso wie die chinesischen Werke in Anting und Foshan.

Zusammen versprechen diese vier Werke eine maximale Produktionskapazität von mehr als 900.000 Fahrzeugen pro Jahr. Als nächstes folgen die Werke in Emden, Hannover und Chattanooga (USA).

So die Automobilindustrie bewegt sich weiter gegen Ende der Dieselmotorenherstellungbestätigte, dass wir vor einem Paradigmenwechsel stehen.

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