Der viertschnellste Supercomputer ist ein quantentauglicher Moloch

Was hat zwei Daumen, kann über 240 PFLOPS leisten und hat Europa gerade einen 50/50-Anteil an den vier leistungsstärksten Supercomputern der Welt beschert?

Dieser Supercomputer hier:

ein Bild des Leonardo-Supercomputers mit animierten Daumen, die mit Photoshop bearbeitet wurden
„Dieser Supercomputer hier!“

Betitelt „Leonardo HPC-System“, was Sie oben sehen, ist der viertleistungsstärkste Supercomputer der Welt und ein potenzieller Quantensprung in Richtung der Schaffung des ersten Exascale-Computers in Europa.

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Leonardo basiert auf einer Architektur, die von einem französischen High Performance Computing-Unternehmen entworfen und entwickelt wurde Atos. Es geht offiziell online und beginnt am 24th November.

Während die Leute in den USA ihre Thanksgiving-Truthähne genießen, wird Leo in Italien eingeweiht, wo es sich darum kümmern wird, die anspruchsvollsten Rechenanforderungen der wissenschaftlichen Forschungsgemeinschaft zu erfüllen.

Leonardo in Zahlen:

  • 3.500 Intel Xeon-Prozessoren
  • 14.000 Nvidia A100-GPUs
  • 4992 Intel Ice Lake-Rechenknoten
  • 249 PFLOPS
  • 100 Petabyte Speicherplatz

Sobald es offiziell online ist, wird Leonardo offiziell der zweitleistungsstärkste Computer in Europa (hinter seinem finnischen HPC-System-Geschwister „ZIMMER“) und der viertmächtigste der Welt (hinter Japans Fugaki auf dem zweiten und The US’ Frontier auf dem ersten).

Leonardo wurde im Rahmen des European High Performance Computing Joint Undertaking (EuroHPC JU) gebaut. Mit Kofinanzierung durch die EU und mehrere Mitgliedsstaaten ist es das ultimative Ziel der Gruppe, den schnellsten Supercomputer der Welt ohne Ausnahme zu bauen: einen Exascale-Supercomputer, treffend genannt Jupiterdie voraussichtlich 2023 oder 2024 in Deutschland online gehen wird.

Das wohl Interessanteste an Leonardo ist, dass es anscheinend mit Blick auf die Aufrüstbarkeit entwickelt wurde. Anfang dieses Jahres wurde die EuroHPC ausgelegt zukunftsweisende Pläne einschließlich Quantenverarbeitungs-Upgrades für seine bestehenden Supercomputer.

In Zukunft ist Leonardo für einige ausgefallene Quanten-Upgrades vorgesehen. Pro EuroHPC, italienisches gemeinnütziges Computing-Konsortium Kino wird ab 2023 einen neuen Quantencomputer im Auftrag von EuroHPC JU betreiben.

Die spezifische Architektur von Leonardo, MSA (Modular Supercomputing Architecture) genannt, ermöglicht die physische Verbindung mit einem Quantencomputer über ein kabelgebundenes Netzwerk durch eine Integration namens „Co-Lokalisierung“. Das ist eine Form von hybridem Quanten-Supercomputing, das es den beiden getrennten Rechenarchitekturen ermöglicht, mit ausreichend hohen Geschwindigkeiten zu kommunizieren, um Informationslasten zu teilen.

Was dies für Europa bedeutet, ist genau das, was wir hier bei Neural die ganze Zeit gesagt haben: Der europäische Quantencomputersektor steht vor einem massiven Wachstum. Innerhalb der nächsten Jahre sollte die EU über die weltweit ersten, dritt- und viertschnellsten Supercomputer verfügen, von denen mindestens einer mit einem Quantencomputer zusammenarbeiten soll.

In Zukunft könnte die modulare Supercomputing-Architektur des EuroHPC im Zuge der Weiterentwicklung der hybriden Quantencomputertechnologie sehr wohl dafür sorgen, dass Europa gegenüber den USA und China wettbewerbsfähig bleibt. Was die Supercomputer betrifft, bleibt jedoch abzuwarten, ob das kommende Jupiter-System der EU das kommende US-System übertreffen wird Auroranoch ein weiterer Exascale-Computer, der für die kurzfristige Einweihung geplant ist.


Source: The Next Web by thenextweb.com.

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