Der Trichologe Pashchenko nannte die Ursachen des Haarausfalls im Herbst und Winter


Trichologin Ekaterina Pashchenko: Viele Menschen mit dem Einsetzen von kaltem Wetter bemerken möglicherweise einen erhöhten Haarausfall.

Die Trichologin Ekaterina Pashchenko bemerkte in einem Interview:

„Mit dem Einsetzen der Kälte steigt das Risiko für Haarausfall vor dem Hintergrund der Temperaturunterschiede.“


Der Spezialist erklärte, dass der Spiegel des Hormons Östrogen den Zustand der Haare beeinflusst. Frauen bemerken oft, dass ihr Haar im Sommer dichter, elastischer und dicker wirkt, während das Haar im Winter an Volumen verliert und weniger attraktiv aussieht. Das liegt laut dem Experten daran, dass der Körper in der warmen und sonnigen Jahreszeit mehr Östrogen produziert, in der Kälte dagegen die Produktion des Hormons reduziert. Infolgedessen beginnt das Haar dünner zu werden.

Außerdem ist der Körper im Herbst und Winter einem größeren Risiko von Vitaminmangel ausgesetzt und nimmt auch weniger Wasser auf – das wirkt sich auch auf den Zustand der Haare aus.

Ein weiterer Grund ist mit einem Anstieg der Konzentration des Stresshormons Cortisol verbunden. Im Herbst beginnt sein Spiegel im Körper aufgrund von Stimmungsverschlechterung, Angstzuständen und anderen für diese Jahreszeit typischen negativen Reaktionen zu steigen.

„Infolge der Cortisol-Exposition kommt es zu einem Krampf des Blutkreislaufs, die Ernährung der Haarfollikel wird gestört, die Haare beginnen auszufallen.“ geteilt Ekaterina Paschtschenko im Gespräch mit Life.ru.

Der Trichologe stellte fest, dass es möglich ist, den Zustand der Haare im Herbst und Winter durch die Ernährung zu verbessern: Sie sollte Lebensmittel enthalten, die Vitamin D, Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine enthalten. Sie müssen auch genug Wasser trinken.

Zuvor schrieb das Portal MedikForum.ru, dass Tränensäcke auf Probleme mit den Nieren und dem Herzen hinweisen können.

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Source: Информационный портал о здоровье, медицине и красоте в России и мире by www.medikforum.ru.

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