Der südmährische Rettungswagen hat eine Rekordzahl von 383 Ereignissen pro Tag bearbeitet


Aktualisierung: 01.12.2021 07:35

Brünn – Rettungskräfte in der Region Südmähren verzeichneten am Montag einen Tagesrekord in der Zahl der Fahrten zu 383 Veranstaltungen. 131 davon standen im Zusammenhang mit Covid-19. Bisher wurden 350 Veranstaltungen verzeichnet. Das sagte Rettungssprecherin Michaela Bothová heute in einer Pressemitteilung. Sie haben dem Gelände fünf Besatzungen hinzugefügt und bereiten jetzt eine weitere vor, aber die Kapazitäten sind knapp. Er bittet die Bürger daher, zu überlegen, ob sie in manchen Fällen wirklich die Hilfe von Sanitätern brauchen.

Die übliche Zahl war früher 250 bis 270 Ereignisse. In letzter Zeit hatten Retter jedoch über 300 Ereignisse pro Tag. „Wir waren froh, am Wochenende nach langer Zeit unter 300 zu kommen und hofften, dass es besser wird. Der Montag zeigte leider das genaue Gegenteil, die Einsatzzentrale erhielt einen Rekord von 779 Anrufen und die Einsatzteams führten insgesamt 383 Veranstaltungen durch. in 131 Fällen waren es diese Zahlen sind die höchsten in der Geschichte unserer Organisation“, betonten beide.

Bisher waren die meisten Veranstaltungen im Januar dieses Jahres, nämlich 350. Am Montag übertraf ihre Zahl den Rekord um dreißig. „Eine so große Belastung wurde nur um den Preis von fünf in der Region im Einsatz befindlichen Außendienstteams und der Verstärkung der Einsatzzentrale bewältigt. Ab heute werden wir über den normalen Betrieb hinaus um eine sechste Feldgruppe verstärkt“, sagte Both.

Die Lage sei ernst und die Zahl der Patienten und Menschen in schwierigem Zustand sei enorm gestiegen. „Wir stehen am Rande der technischen Möglichkeiten, diese Situation zu bewältigen. Retter, Operateure, Ärzte stehen alle unter enormem Arbeits- und psychischem Druck. Nicht nur Anrufe, Abgänge, sondern auch die Aggression der Menschen wächst die Sprecherin.

Auch die Zahl der Verlegungen von Patienten zwischen einzelnen medizinischen Einrichtungen steige ihrer Meinung nach aufgrund der oft ausgeschöpften Kapazitäten. Der Rettungswagen bittet die Menschen daher zu überlegen, ob sie ihre Hilfe wirklich brauchen. „Bei dieser Auslastung haben wir keine Reserven mehr und sind am Limit unserer Kapazitäten. Jede Überbeanspruchung des Systems tritt an die Stelle von jemandem, der wirklich Hilfe braucht. Daher bitten wir alle, Rücksicht zu nehmen und uns zu helfen Wir wollen in einer Situation sein, in der sie “Menschen sterben unnötig” schlussfolgerten.


Source: České noviny – hlavní události by www.ceskenoviny.cz.

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