Der Prozess gegen die ungarische Mutter, die ihr Kind getötet hat, beginnt in Italien

Die Frau könnte ihre Haftstrafe in Ungarn verbüßen, aber die Mutter der Frau, die Großmutter des ermordeten kleinen Jungen, wäre überhaupt nicht glücklich.

EIN Pfeffer Dem Artikel zufolge begann der Prozess gegen eine ungarische Frau in Italien, die kürzlich verdächtigt wurde, ihren eigenen zweijährigen Sohn getötet zu haben, in einer Woche, als ein ungarisches Gericht entschied, dass das Kind der Vater sei und sagte, dass die Frau nur den Kind drei Stunden pro Woche unter Aufsicht.

Foto: Illustration / pixabay.com CCO

Katalin B. floh nach dem Kindesunterbringungsverfahren nach Italien, so der Artikel, und bat ihren Partner Norbert telefonisch, ihren kleinen Jungen länger zu sehen, aber der Mann gab keine klare Antwort.

Die Frau löschte laut dem Artikel mit mehreren Messerstichen das Leben des kleinen Jungen Alex aus, machte dann ein Foto des toten Kindes, das er an die Familie und seine Bekannten verteilte, dann legte die Leiche seines Kindes auf eine Abteilung Kasse lagern und um Hilfe bitten. Die Frau wurde bald von der italienischen Polizei festgenommen, aber sie gestand Catherine Bs Taten nicht. Die Polizei sucht weiter nach der gebrochenen Klinge eines Mordmessers.

Die Mutter der Frau ist nicht neugierig auf ihre Tochter, und obwohl Katalin B. nach dem Urteil des italienischen Gerichts beantragen könnte, die Strafe in einem ungarischen Gefängnis zu verbüßen, wäre ihre Mutter darüber überhaupt nicht glücklich. Ihm zufolge soll die Frau in Italien bleiben, den sie weder finanziell noch geistlich unterstützen kann.

“Er hat meinen Enkel getötet, ich will ihn nicht einmal in diesem Leben sehen!” Ich kann ihm nicht verzeihen, ich bin nur daran interessiert, Alex fair bei seinem Vater zu begraben, der nicht einmal für mich abnimmt.

sie erzählte Bors, die auch enthüllte, dass ihre Tochter im Sorgerechtsverfahren dem Anwalt ihre Rente gezahlt, die sie beantragt, weggenommen und nicht zurückgegeben hatte. Er schrieb die Wohnung in Budapest im Namen seines älteren Sohnes um, behielt aber das Nießbrauchsrecht und stellte es für 110 Tausend Forint im Monat aus.

Quelle: borsonline.hu


Source: Propeller – Saját anyagok by propeller.hu.

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