Der Nissan Maxima QX war 1995 ein Schnäppchen

Der Nissan Maxima ist in allem ein Auto aus einer ganz anderen Zeit. Das liegt an seinen Motoren, auf die wir gleich noch eingehen werden, aber vor allem an dem, was er ist. Die große, luxuriöse, traditionelle und dennoch großzügige Limousine ist im Moment aus mehreren Gründen undenkbar. Sie können sich kaum vorstellen, dass dieser Autotyp in den Niederlanden einst relativ beliebt war. Inzwischen stirbt sogar die Klasse unterhalb der Maxima, also das „Primera-Segment“. Zur Zeit des Maxima war das jedoch anders, und wir notierten Camry’s, Legends und Omega’s als Alternativen. Wenn wir in Europa über den Nissan Maxima sprechen, geht es oft um das Auto, das offiziell Nissan Maxima QX heißt. Dieser Namenszusatz erschien 1994 mit der Einführung der A32-Generation. Das war die zweite Auflage des Maxima für Europa, obwohl es anderswo schon Autos mit diesem Namen gab. „QX“ steht für „Quality eXcellence“ und musste sich von der amerikanischen Version unterscheiden, die sich ab dieser Generation stark von dem in Europa ausgelieferten Modell unterschied. Der Maxima QX war fast identisch mit dem japanischen Äquivalent, dem Nissan Cefiro. Im Vereinigten Königreich hieß dieser neue, rundere Maxima zunächst einfach „Nissan QX“, obwohl er während des Facelifts auf das Festland ausgerichtet wurde. Nach unseren eigenen Erkenntnissen aus dieser Zeit zu urteilen, wäre der Name „Maxima TK“ angemessener gewesen, da wir ihn als enttäuschend farblos bezeichneten. Dieses Modell ist zweifellos noch etwas schläfrig, aber das macht es vielleicht so viel Spaß, wenn man es aus dem Jahr 2022 betrachtet. Es ist einfach eine ordentliche, wohlproportionierte Limousine mit den runden Formen, die wir in den 90er Jahren so oft gesehen haben. Sein auffälligstes Erscheinungsbild war das Rücklicht, das offenbar aus einem Stück bestand. Immer V6 Den Maxima QX gab es mit zwei verschiedenen Benzinmotoren, aber nur mit sechs Zylindern. Topversionen erhielten einen 3.0 V6 mit 193 PS, Basismotor war ein relativ kleiner 2,0-Liter-V6 mit 140 PS. In der einfachsten SLX-Ausstattung und mit Schaltgetriebe bezahlt man dafür 55.000 Gulden, also rund 25.000 Euro. Genau dieser Preis führte 1995 zu bemerkenswert guten Verkaufszahlen. „Nissan hatte mit seinen wuchtigen Maxima nie großen Erfolg, aber das aktuelle Modell fliegt jetzt zu Hunderten aus der Tür. Das Geheimnis liegt in der vorbildlichen Ausstattung, der schönen Technik und… dem Preis“, starteten wir den Test damals mit einem Auto, das noch herumfährt. Wir haben auch geschrieben, dass „der Importeur nicht mehr nachschaut, wenn mehr als hundert Exemplare im Monat verkauft werden“. Tatsächlich wurde dieser Durchschnitt mehr als erreicht, denn ’95 gingen insgesamt 1.544 Maximas in die Niederlande. Eine Zahl, die vor und nach dieser Zeit nicht einmal angegangen wurde und höchstwahrscheinlich nie wieder sein wird. Haben Sie selbst Lust auf eine Reise in die Vergangenheit? Das ist möglich, denn auf unseren Anlassseiten steht ein schöner QX zum Verkauf. Der Preis ist einer in der Kategorie “Glückssucher”, aber finden Sie einen anderen …


Source: AutoWeek by www.autoweek.nl.

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