Der Landtag lehnte den Vorschlag ab, die Gas- und Stromsteuer um sechs Monate zu senken

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Der Seimas lehnte den Vorschlag ab, bis Mitte nächsten Jahres einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Strom und Gas anzuwenden.

Es wurde vorgeschlagen, ab dem 15. Oktober bis einschließlich 1. Juni 2022 einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 5 % auf Strom-, Übertragungs- und Verteilungsdienstleistungen und eine obligatorische Kaufkomponente anstelle der derzeitigen 21 % anzuwenden.

Die Änderungen sahen auch die Anwendung eines Mehrwertsteuersatzes von 5 % auf Erdgas und seine Transport- und Verteilungsdienstleistungen vor.
Dennoch unterstützten die Saeima-Abgeordneten eine solche Initiative nicht.

Doch kürzlich hat das Wirtschaftsministerium vorgeschlagen, als Ausgleich für die stark gestiegenen Strompreise den Förderbetrag für alle geschützten Nutzergruppen, einschließlich Großfamilien und einkommensschwachen Familien, um 10 Euro zu erhöhen.

Um diese Unterstützung aus dem Haushalt zu erhöhen, werden jährlich zusätzlich 17,5 Millionen Euro benötigt.


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