Der kleine Enkel von Stanyslav Cherchesov trägt ein traditionelles Kleid

Der Trainer sagte auch, dass er auf das nationale Double am meisten stolz sei, denn obwohl der internationale Auftritt wichtig sei, seien die nationalen Erfolge, die Meisterschaft und der Pokal, das Wichtigste. Er verriet auch, dass ihn das Herbst-Aus im ungarischen Pokal gegen den Drittligisten Iváncsa noch immer ärgert und mit Unzufriedenheit erfüllt. Natürlich wurden auch mögliche Änderungen im Rahmen diskutiert:

– Wir wollen dieses Team auf jeden Fall behalten, es noch besser machen, also denken wir nicht einmal darüber nach, was in der Zukunft kommen könnte. Das Wichtigste ist für mich nicht, neue Spieler in den Kader zu holen, sondern den bestehenden Kader weiterzuentwickeln.

Foto: István Mirkó

Damit er sich auch in der Ligapause nicht ganz entspannen kann, wird er in den Ferien mit Sportdirektor Tamás Hajnal in Kontakt bleiben, denn das genaue Vorbereitungsprogramm muss zusammengestellt werden, und das werden sie natürlich auch auch die Überwachung von Transfermöglichkeiten. Aus seinen Worten geht klar hervor, dass sich die Mannschaft am 10. Dezember treffen wird, für zwölf Tage ins Trainingslager geht, in den Ferien noch einmal pausiert wird und dann Anfang nächsten Jahres wieder ein Trainingslager auf dem Programm steht. Stanislav Cherchesov sprach auch über seine eigene Ruhe:

– Jetzt werde ich drei Tage in Österreich verbringen, zusammen mit Fredi Bobic, Krasimir Balakov und Giovane Élber werde ich als Mitglied eines Veteranenteams spielen. Danach werde ich nach Russland reisen.

Er wurde im Herbst Großvater, und er sagte Folgendes darüber:

– Ich habe ihn noch nicht persönlich gesehen, nur auf Fotos und Videos, das will ich so schnell wie möglich nachholen. Ich habe bereits für unser erstes Treffen eingekauft, ich habe ihr ein Fradis-Kleidchen gekauft.

Titelbild: Sanyislav Cherchesov hat viel Zeit zum Feiern (Foto: fradi.hu)


Source: Magyar Nemzet by magyarnemzet.hu.

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