Der Hausarzt wird das vom Facharzt empfohlene Medikament NICHT verschreiben

Anschauliches Bild des Artikels Das wird Rentnern nicht gefallen: Der Hausarzt verschreibt NICHT das vom Facharzt empfohlene Medikament

Der Verband ambulanter Leistungserbringer warnt davor, dass dies zu einer noch deutlicheren Überlastung der Kapazitäten der ohnehin schon unterdimensionierten spezialisierten ambulanten Versorgung führen wird.

Der Verband ambulanter Leistungserbringer warnt davor, dass dies zu einer noch deutlicheren Überlastung der Kapazitäten der ohnehin schon unterdimensionierten spezialisierten ambulanten Versorgung führen wird.

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Hausärzte können Medikamente auf Empfehlung eines Facharztes nicht erneut verschreiben. Darauf weist der Verband ambulanter Leistungserbringer (ZAP) hin, der das neue Gesetz kritisiert.

Sie wurden nicht informiert

Besonders negativ ist die Tatsache, dass Experten und Patienten nicht über die geplanten Änderungen informiert wurden und sich nicht darauf vorbereiten konnten. Er fordert in diesem Zusammenhang das Gesundheitsministerium (MH) der Slowakischen Republik auf, die Umsetzung der Novelle zu überdenken und gemeinsam nach einer Kompromisslösung zu suchen.

“Wir sind davon überzeugt, dass die Verabschiedung einer solchen grundlegenden Änderung auf keinen Fall ohne ein angemessenes Stellungnahmeverfahren der zuständigen Fachorganisationen der Patienten- und Ärzteschaft erfolgen sollte”, so Dr. erklärt ZAP-Präsidentin Jaroslava Orosová.

Unnötige Belastung für Patienten

Die Gewerkschaft sehe es als notwendig an, Hausärzte derzeit so weit wie möglich zu entlasten und auch die falsche Festlegung der Verantwortung für verordnete Behandlungen zu korrigieren. Er erinnert jedoch daran, dass es nicht möglich ist, Spezialisten Verantwortung zu übertragen, ohne die Voraussetzungen und vorherige Diskussion zu schaffen.

„Wir haben berechtigte Bedenken hinsichtlich der anfänglich schwierigen Umsetzung einer Verordnungsänderung, die die Ursache für einen sich verschlechternden Zugang zur Gesundheitsversorgung für Patienten sein könnte. Für einige kann diese Änderung eine unnötige logistische Belastung darstellen, da mehrere Fachärzte aufgesucht werden müssen.“ nur um eine chronische Behandlung zu verschreiben.” Orosová sagte, dass dies bei den meisten Senioren sowie bei chronisch Kranken der Fall sei.

Gleichzeitig werde es eine noch deutlichere Überlastung der Kapazitäten der ohnehin schon unterdimensionierten spezialisierten ambulanten Versorgung geben.

ZAP-Anforderungen

Das ZAP fordert in diesem Zusammenhang die Einführung einer Übergangsfrist von mindestens 30. Juni, während der der Facharzt die Verordnung weiterhin an den Hausarzt delegieren kann. Um die Verfügbarkeit einer spezialisierten Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten, fordert sie einen angemessenen finanziellen Ausgleich, der es ermöglicht, in der Ambulanz ein neues Personal zur Sicherstellung der Verordnungspflicht einzustellen.

Er fordert auch die Notwendigkeit, den elektronischen Gesundheitsdienst zu rationalisieren und zu verbessern, um sicherzustellen, dass Spezialisten Zugang zu den vollständigen Krankenakten des Patienten haben. Gleichzeitig fordert sie, dass Hausärzte weiterhin Medikamente auf der Grundlage von Empfehlungen für zumindest polymorbide Patienten verschreiben können.

Aufgrund des Mangels an Fachärzten schlägt das ZAP auch vor, Hausärzten die Möglichkeit der delegierten Verordnung in Form einer Crowd bei Abwesenheit eines Facharztes ohne zeitliche Begrenzung zu lassen.

Gültig ab Jahresbeginn

Die Änderung, die von den Abgeordneten des Nationalrats (NR) der Slowakischen Republik für die OĽANO-Clubs Eva Horváthová, Marek Šefčík und Marek Krajčí durchgesetzt wurde, ist seit Jahresbeginn wirksam. Die Abgeordneten begründeten dies damit, dass die sogenannte delegierte Verordnung Hausarztpraxen administrativ überlaste und die Anwesenheit unnötig erhöhe.

Sie verwiesen auch auf die Schlussfolgerungen der Society of General Practitioners of Slovakia (SVLS), wonach das delegierte Rezept 55 Prozent des Gesamtrezepts von Hausärzten ausmacht und diese durchschnittlich zwei Stunden Sprechstunde in Anspruch nehmen. Die einzige Lösung, so die Abgeordneten, bestand in dieser Angelegenheit darin, die Pflicht zur Verschreibung von Arzneimitteln gegenüber dem verschreibenden Arzt klar zu definieren.

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Quelle: TASR

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Source: Dnes24.sk by www.dnes24.sk.

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