Der Experte rät: Das ist wichtig bei der Winterfütterung von Schafen!

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Das kalte Wetter naht und die Winterernährung der Schafe muss ausgewogen und von guter Qualität sein. Im Winter basiert die Ernährung der Schafe auf Mahlzeiten, die hauptsächlich aus hochwertigen Dosenfutter bestehen. Von den Nährstoffen in Dosen spielen hochwertiges Grasheu und Luzerneheu die wichtigste Rolle in der Ernährung von Schafen. Heu sollte von guter Qualität sein, dh. im optimalen Entwicklungsstadium gemäht und bei optimalen Wetterbedingungen getrocknet, um Nährstoffverluste zu minimieren.

Eine andere Art von Dosenfutter, die bei der Fütterung von Schafen im Winter eine wichtige Rolle spielt, ist Qualitätssilage. Die Silagemenge im Futter bei der Schaffütterung liegt in der Regel zwischen 2-3 kg. mit 1,5 – 2 Kilogramm Qualitätsheu. Wenn Sie Qualitätsheu haben, insbesondere wenn es sich um Qualitätsheu aus Gras – Hülsenfrüchte-Mischungen handelt, kann seine Menge auf nur 0,5 kg pro Tag reduziert werden und der Anteil an Maissilage erhöht sich auf 4-5 kg ​​pro Tag.

Es sollte darauf geachtet werden, Bedingungen zu gewährleisten, die das Einfrieren der Silage unter Winterbedingungen verhindern, und NIEMALS gefrorene, schimmelige Silage an Schafe geben, da solche Silage, insbesondere bei trächtigen Schafen, zu Blähungen, Fehlgeburten und Verdauungsstörungen führen kann. Es wird nicht empfohlen, Heu von der Mahlzeit auszuschließen.

Die Menge an Kraftfutter in der täglichen Mahlzeit reicht von 150 – 250 gr. Die Ernährung der Schafe während der Laktation im Winter muss einheitlich sein. Die Fütterung erfolgt dreimal täglich mehrmals mit kleineren Futtermengen. Bei der Fütterung von Schafen im Winter muss auf die Kalziumzufuhr geachtet werden. Wenn Schafe also kalziumarme Nährstoffe erhalten, müssen 3-4 g hinzugefügt werden. Rinderkreide mit Kleie vermischt. Bei der Verwendung von Wurzelknollennährstoffen ist darauf zu achten, dass diese gut vom Boden gereinigt und fein gehackt werden.

Quelle: PSSS Prokuplje / Viehberater Igor Petrović


Source: Bolja Zemlja by www.boljazemlja.com.

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