Der Dollar legte nach der Veröffentlichung der Beschäftigungszahlen zu


Höher als erwartete Beschäftigungszahlen aus dem US-Arbeitsmarktbericht haben am Freitag den Markt erschüttert.

Die Zahl der Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft in den Vereinigten Staaten stieg im Juli um bis zu 528.000 Stellen.

Informationsservice Bloombergs Die Konsensprognose von Ökonomen, die im Juni auf Basis der revidierten Lesung erstellt wurde, erhöhte die Zahl um 398.000 Stellen.

Die Arbeitsplätze in der Industrie sind im Juli um 30.000 Stellen gewachsen.

Volkswirte gehen davon aus, dass die Zahl der Arbeitsplätze in der Industrie im Juli saisonbereinigt um 20.000 gestiegen ist. Im Juni belief sich das Wachstum nach den revidierten Daten auf 27.000 Arbeitsplätze.

Die US-Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 %.

Ökonomen erwarteten, dass die US-Arbeitslosenquote im Juli mit 3,6 Prozent in etwa auf dem Niveau vom Juni bleiben würde.

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes wird voraussichtlich die künftigen Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed beeinflussen. Aufgrund der Preisgestaltung der Swap-Kontrakte erwartet der Markt nun, dass die Fed die Zinsen auch im September um 0,75 Prozentpunkte anheben wird. Zuvor galt eine Zinserhöhung um 0,50 Prozentpunkte als wahrscheinlicher.

Das nächste Treffen des Open Market Committee der Fed findet im September statt.

Beschäftigungszahlen erhöhten die Zinssätze und stärkten den Dollar

Am Zinsmarkt stieg der Zinssatz für 10-jährige US-Staatsanleihen nach Veröffentlichung des Berichts um 11 Prozentpunkte. Insgesamt sei der Zins um 15 Prozentpunkte auf 2,834 Prozent gestiegen. Der Zinssatz für die 10-jährige Bundesanleihe Deutschlands war um 12,2 Prozentpunkte auf 0,918 Prozent gestiegen.

Der Zinssatz der zweijährigen US-Staatsanleihe war um 17,5 Prozentpunkte auf 3,217 Prozent gestiegen. Der Zinssatz für die zweijährige deutsche Staatsanleihe war um 12,4 Prozentpunkte auf 0,429 Prozent gestiegen.

Der US-Dollar legte nach der Veröffentlichung des Berichts gegenüber den wichtigsten Referenzwährungen zu. Ein Dollar entsprach 0,98 Euro, 135,24 Yen oder 0,83 Pfund. Mit dem Euro bekamen Sie 0,84 Pfund oder 10,37 Schwedische Kronen.


Source: Arvopaperi by www.arvopaperi.fi.

*The article has been translated based on the content of Arvopaperi by www.arvopaperi.fi. If there is any problem regarding the content, copyright, please leave a report below the article. We will try to process as quickly as possible to protect the rights of the author. Thank you very much!

*We just want readers to access information more quickly and easily with other multilingual content, instead of information only available in a certain language.

*We always respect the copyright of the content of the author and always include the original link of the source article.If the author disagrees, just leave the report below the article, the article will be edited or deleted at the request of the author. Thanks very much! Best regards!